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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Code Play Death, Janina Pohl
Janina Pohl

Code Play Death



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Wellen rauschen und knallen gegen die riesigen Felsen am Strand. Der Mond erleuchtet den Strand und das brausende, unruhige Meer, ahnt es etwas?Ein junger Mann der keuchend nach Luft rinnt rennt den Strand entlang, hinter ihm eine schwarze Gestallt die ihn verfolgt. Ein Serienkiller der in sämtlichen Zeitungen, Klatschblättern und anderen Medien auftrat, niemand konnte bisher diesen Mann fassen, er selbst nennt sich Black Phantom.Der Mann rannte wie ein besessener um sein Leben. Adrenalin durchströmt seinen Körper vor Angst und er konnte nicht mehr klar denken, er wollte einfach nur noch weg, wollte nicht das ihn die dunkle Gestallt fängt und tötet. Doch leider meinte das Schicksal es nicht gut mit ihm, man könnte sogar sagen das Schicksal hat was gegen ihn und sogar seine Schutzengel hatten ihn anscheinend verlassen. Er stolperte über einen Stein und fiel in den vom Mond weiß, silbernen, erleuchteten Sand. Sein Gesicht ist schmerzverzerrt. Er krallte sich tief mit seinen Händen in den Sand und biss sich auf die Lippe. Plötzlich merkte der junge Mann das er sein linkes Bein nicht mehr bewegen konnte, es war taub, gelähmt.Die schwarze Gestallt schoss mit einer kleinen Pistole die eine Nadel mit lähmenden Gift besitzt in das Bein des Mannes, wie eine Spinne die ihre Beute erlegt.Jetzt ist es aus...Der Mann versuchte sich aufzurichten doch der körnende Boden verlangte nach ihm und wollte ihn nicht gehen lassen. Es gelang ihm einfach nicht. Er drehte den Kopf zur Seite und sah die schwarze Gestallt wie sie mit jetzt langsamen Schritt immer näher kam. Der Serienkiller blieb vor seinem Opfer stehen, hockte sich hin und erfreute sich an diesen armseligen Anblick, wie sich sein Opfer quält und weiter nach Luft rinnt.Der Serienkiller nahm aus seinem schwarzen, langen Mantel einen Strick hervor.Er berührt sanft das Gesicht des Mannes mit seinen schwarzen Samthandschuhen, doch das Opfer wert sich, drehte den Kopf beiseite und schlug mit seinen Armen um sich, zittert am ganzen Leib. Das Lächeln von Black Phantom verwandelte sich in ein lautes Gelächter und konnte sich nicht mehr halten vor lachen ,,wie dumm du doch bist, schrei so viel du willst es wird dich gleich eh keiner mehr hören. Niemand außer mir, der helle Mond und das brausende Meer.”Er hielt sein versprechen und holte aus seiner anderen Jackentasche dickes Klebeband und klebte es schnell über den Mund des jungen Mannes und seine Tränen glitzerten im Mondschein.Die schwarze Gestallt legte sorgfältig den Strick über den Hals seines Opfers und schnürte ihm den Hals zu.Der junge Mann rinnt immer mehr nach Luft, seine Kehle immer weiter zugeschnürt, ein langsamer und qualvoller Tod, verschmolzen mit Angst und Schmerz der durch seinen Körper strömt. Oh wunderbare Luft du bist so kostbar, ohne dich würden wir nicht existieren, bist zu kostbar für diese armselige Gestallt und der arme Mann erhaschte sie nicht mehr. Ein letzter Schrei mit seiner letzten Kraft und der letzte Lebenshauch verließ seinen Körper und das letzte was er sah war sein Mörder mit schwarzem langen Haar das im Wind weht, sein befriedigendes Lächeln und die vor Freude leuchtenden blauen Augen und nicht seine liebste Familie.


Jetzt war es aus....


................


„Ich wusste doch, dass auch eine schwarze Seele besitzt wie ich , schön, das dir meine Arbeit gefällt, Liebes.“


Das war es, jetzt hat sie ihn, darauf hat Anne gewartet. Ihre ganzen Leiden und Anstrengungen werden in diesem Moment belohnt und die Vorfreude, dass er für seine Taten büßen wird, beflügelt sie und wenn sein Körper in blutrot getaucht sein wird. Clark streichelt sanft das Gesicht von Anne. „Ja ich bin ein wahrer Meister meiner Kunst, nur schade, dass mir jemand den Titel entreißen will. Weißt du, wer diesen Mord am Strand vor einem Jahr begangen hat?“ >So, diesen einen Mord hatte er also nicht begangen, aber wer dann? Ich glaube ihm nicht, aber ich werde sein Spiel mitspielen. Egal, für diesen Mann gibt es trotzdem keine Gnade.... wer einmal Unschuldige getötet hat, verdient es nicht, weiter zu leben.< Dachte sich Anne.


Anne muss schnell handeln, sie überlegt nicht lange, da kommt ihr auch schon eine zündende Idee. „Ich war das“ antwortete sie. Clarks Augen werden immer größer, funkelnder, wie die eines Kindes, das zu Weihnachten vor einem Berg Geschenke steht. Er stürzt sich auf sie und drückt ihre Hände fest auf den Boden.


Was hat er mit ihr vor? „Endlich eine Frau nach meinem Geschmack!“


Auf einmal küsst er sie sanft, Anne weis sich keinen Rat mehr.


>Wieso ist er jetzt so zärtlich?<


„Sag...., wie hast du ihn getötet?“ Anne löst sich aus seinem Griff und flüstert in sein Ohr „das bleibt mein Geheimnis, aber ich werde es dir schon noch irgendwann sagen, wenn die Zeit reif ist, weil ich bald den nächsten Mord begehe.“


Anne steht auf und geht zu Couch, wo ihr rote Tasche liegt, holt ein kleines Fläschchen raus und gibt es Clark. „Was soll ich mit dem Scheiß?“, fragt er Anne.


Anne lächelt „das ist ein ganz besonderes Tröpfchen , für ganz besondere Mörder, trink es und du wirst auf einer schwarzen Wolke wegschweben.“ Clark will nicht als Feigling dastehen  und trinkt es. Ihm wird kalt, heiß, alles dreht sich in seinem Kopf, dann wurde alles schwarz. Hat sie ihn umgebracht?


Anne streicht durch seine Haare, schließt seine weit aufgerissenen Augen. Sie zieht sich ihre ganzen Sachen an, nimmt das Fläschchen und zieht von dannen. Besser hätte es nicht laufen können. Anne geht nach Hause. Keiner ist da, alles dunkel, alles so leer, niemand wartet auf sie. Ihre Kinder sind zum Glück bei ihren Großeltern und so wie es jetzt aussieht wird das auch noch ein kleines Weilchen so bleiben. Dort sind ihre kleinen am besten aufgehoben. Viel ist von der Nacht nicht mehr übrig geblieben, eigentlich lohnt es sich nicht mehr jetzt noch schlafen zu gehen. Doch Anne ist erschöpft, ausgelaugt und fühlt sich schmutzig. Fühlt sich nicht mehr als Mensch, ihr kommt es so vor, als besäße sie keine Seele mehr. Nach einer halben Stunde duschen legt sie sich einfach schlafen, lässt sich in ihr weiches Kissen fallen, tausend Gedanken schießen ihr durch den Kopf, hindern sie kurz am Einschlafen, doch am Ende siegt die Erschöpfung.


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