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> Krimi Thriller > Brave Mädchen schreien nicht
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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Brave Mädchen schreien nicht, Dania Dicken
Dania Dicken

Brave Mädchen schreien nicht


Libby Whitman 1

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Prolog


 


„Ich will, dass du stillhältst.“ Mit diesen Worten packte er sie an den Haaren und riss ihren Kopf in den Nacken. Ihr folgender Schrei wurde von ihrem Knebel erstickt. Sie wimmerte leise, aber jetzt hielt sie still. 


„Braves Mädchen.“ Er hielt immer noch ihre Haare fest, während er sie mit der anderen Hand an den Hüften packte. Sie schluchzte leise, aber das machte es authentischer. 


Sie war gut, das musste er schon sagen. Wirklich gut. Natürlich konnte sie sich gefesselt nicht wehren, aber sie versuchte es auch gar nicht. 


Er stieß härter zu. Das Wissen, von den anderen beobachtet zu werden, spornte ihn noch an. Ihr ersticktes Weinen gefiel ihm. 


„Du bist doch ein braves Mädchen, oder?“, fragte er atemlos. Sie reagierte nicht, bis er sie immer heftiger nahm. Sie winselte etwas, das wie ein Nein klang. 


„Nein? Bist du kein braves Mädchen? Muss ich dich etwa bestrafen?“ 


Sie schüttelte wimmernd den Kopf. 


„Bist du sicher?“ 


Jetzt nickte sie. Er ließ ihre Haare los und packte sie jetzt mit beiden Händen an den Hüften. Sie versuchte immer noch, etwas zu sagen, das sich wie ein Nein anhörte. Mit jedem Stoß entfuhr ihr ein Schmerzenslaut. Das gefiel ihm so gut, dass er sich nicht länger zurückhielt und sich keuchend an ihr festkrallte. Sie weinte noch immer. 


Er verharrte reglos und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Zufrieden gab er ihr einen Klaps auf den Po. 


„Gut erzogen bist du ja.“ 


Sie reagierte nicht, sie schluchzte nur. Langsam und mit wackligen Knien stand er auf und blickte zu den anderen.


„Wer will als Nächstes? Ich würde sagen, sie ist jetzt bereit.“ 


Verzweifelt schüttelte sie den Kopf und versuchte zu betteln. Versuchte sie anzuflehen, dass sie sie gehen lassen sollten. Aber noch war es nicht so weit. 


 


Sie hatten doch gerade erst angefangen. 




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