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Kapitel 1 Es war Wonnensendfeier und alles war gut. Dina Miefstütterchen räkelte sich wonnig auf ihrem breiten Hunderücken und blinzelte in die Feuerfunken. Ein wohliges Grunzen bildete sich in ihrem Innern, wobei ihr ein kleiner entspannter Pups entfleuchte. Dina Miefstütterchen liebte diese Art der Entspannung und fand es schwer zu verstehen, dass andere Mitglieder ihres gemischten Rudels nicht so begeistert waren und immer verzweifelt die Fenster aufrissen. Jetzt allerdings lümmelten alle um das Feuer und konnten kein Fenster öffnen, sie waren ohnehin draußen im Garten. Das gemischte Rudel, zu dem Dina Miefstütterchen nun schon eine Weile gehörte, bestand aus mehreren Menschen, ihrem Hundepartner Jago Jagelsonn, einem Einhorn, das allerdings nicht mit im Haus lebte, und vielen Elfen und Kobolden und allerlei bunten Volkes, das man nicht sehen, aber fühlen konnte. Heute waren alle versammelt und sendeten Wonne in die Welt. Das war allerdings nicht immer so… Im abenteuerlichen Leben von Dina Miefstütterchen gab es auch ganz andere Zeiten… Kapitel 2 Als Dina Miefstütterchen geboren wurde, war gerade Vollmond. Es war mitten im Sommer und recht heiß in einem sonst kalten Land im Osten Europas. Sie kämpfte sich mit ihren sieben weiteren Geschwistern durch den dunklen Geburtskanal, den der Vollmond nur sehr spärlich erhellte. Draußen in der Welt sah sie erst einmal nichts, aber sie spürte das Licht der Nacht und diese Stimmung, die alle Wesen umgibt, für die gerade etwas Wichtiges geschieht. Es war aufregend in die Welt zu kommen und sie war froh, den Weg nicht alleine machen zu müssen, denn es war eng und schmerzhaft und alle waren sehr aufgeregt. Draußen angekommen, massierte ihre Mama den Wundehelpen erst einmal den Bauch mit ihrer Zunge. Das tat sehr wohl und Dina Miefstütterchens erster Kommentar in dieser Welt war ein wohlig lauter Pups. Katipel 3 Dina Miefstütterchens Mutter kehrte eines Tages nicht von ihrem Ausflug zurück. Die Welpen warteten und ihre kleinen Mundehägen begannen laut zu knurren. Sie fühlten sich kalt und verlassen und eine große Trauer machte sich breit, die die kleinen Hundchen gemeinsam ergriff, so als wären sie eine einzige Seele. Sie weinten und schluchzten und ängstigten sich zusammen. Dieser Zustand dauerte drei lange Tage, bis ein Engel an die Türe ihrer kleinen Hundeherzen klopfte und sie aufmunterte. Dina Miefstütterchen und ihre Geschwister machten sich auf die kleinen Hundepfoten und suchten nach Essbarem. Sie fanden die seltsamsten Dinge: Reste, die die Menschen weggeworfen hatten, sehr streng im Geschmack, aber manchmal auch sehr lecker und süß. Dina Miefstütterchens Magen war der empfindlichste von allen und sie bekam ein wenig Furchdall. Ihre Geschwister rümpften die kleinen Schnäuzchen und sagten: „Geh weg, Dina Miefstütterchen, schlaf woanders.“ Dina Miefstütterchen gehorchte, denn es war ihr peinlich. Sie kuschelte sich an die kalte Kellerwand und versuchte gleich einzuschlafen. Im Traum sah sie einen Menschen. Eine Frau mit langen, sehr lockigen Haaren und neben ihr einen großen gelben Hund mit schwarzer Schnauze, der sie interessiert ansah und sagte: „Komm doch zu uns, Dina Miefstütterchen, hier ist es schön.“ Bis dahin aber sollte es noch etwas dauern…
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Dina Miefstütterchen ist ein Hund, der viel und gerne pupst. Ihre Familie hat sie aus dem Tierheim geholt. Was sie wohl vorher alles erlebt hat...?
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