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> Kinderbücher > Die Kristallkinder:
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Kinderbücher
Buch Leseprobe Die Kristallkinder: , Mirjam Wyser
Mirjam Wyser

Die Kristallkinder:


und die Suche nach dem Gralskelch

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Jetzt starten sie durch, heben ab wie ein Ufo, senkrecht in die Höhe! Die beiden sind total überwältigt. Sie fühlen sich wie im Rausch, völlig losgelöst von der irdischen Schwere. Hochstimmung herrscht im fliegenden Auto. Die vertraute Umgebung verschwindet. Bald gleiten sie durch graue Wolken, unter ihnen liegt ein Gewässer, die Wolken liegen wie ein schlafender Drache darüber. Beide sind voller Aufregung. „Wie fühlt ihr euch?“, fragt Pino. „Großartig! Einfach großartig!“, sagen sie. „Unbeschreiblich“, setzt Mattis nach. „Einfach fantastisch!“ Mariam und Mattis lachen. Die ersten Turbulenzen durch Windböen zeichnen sich bereits ab. Das Auto wird hin und her geworfen. „Pino, könntest du mit uns auch einen Flug ohne die verrückten Abenteuer machen? Mir dir herumzufliegen, ist ja schon verrückt genug!“, fragt Mariam, denn so geheuer ist ihr das Ganze nicht mehr. Mattis schaut sie erstaunt an: „Das hört sich nach Rückzieher an. Hat dich der Mut verlassen?“ „Sicher nicht! Ich dachte einfach nur so …!“ „Kinder, ihr habt eine große Aufgabe vor euch! Die alte und die neue Welt prallen in der heutigen Zeit aufeinander! Da genügt es nicht, einfach ein bisschen von mir herumchauffiert zu werden! Noch könnt ihr umkehren!“, sagt Pino bestimmt. Mattis schaut Mariam entgeistert an. „Umkehren kommt überhaupt nicht infrage! Und überhaupt, was kann schon schiefgehen?“ Zudem ist Mattis´ Neugier, von der er reichlich besitzt, endgültig geweckt. Mariam nickt zustimmend und schweigt. Ganz überzeugt ist sie nicht. Eigentlich lügt sie ihre Mutter nicht gerne an. So eine kleine Notlüge muss halt sein! Das Einverständnis für eine Zeitreise hätte sie sowieso nie gegeben, denkt sie sich zur Entschuldigung. Mattis holt sie mit seiner Begeisterung sofort wieder zurück ins Abenteuer zurück. „Es gibt doch nichts in diesem Leben, was spannender sein könnte als eine Zeitreise mit Pino!“, jubelt er.


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