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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Die sieben Helden, Pascal Wokan
Pascal Wokan

Die sieben Helden



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Prolog


 


Endur war einst ein Land, heimgesucht von Zorn, Leid und Elend. Früher einmal. Man nannte es das Land der Finsternis, einen Ort der Hoffnungslosigkeit, voller Verzweiflung und Tod. Niemand war sicher, niemand glaubte daran, jemals ein Ende des Ewigkrieges mitzuerleben. Der dunkle Herrscher, ein unsterbliches und machthungriges Wesen, getrieben von Gier und unendlichem Hass, knechtete das Land über viele Zeitalter hinweg. Nur wenige wagten es, gegen ihn und seine Allmacht aufzubegehren, denn zu groß war die Furcht davor, seinen gewaltigen Zorn heraufzubeschwören. Er verfügte über eine dunkle Gabe, die mit jeder geknechteten Seele wuchs und ihn dadurch immer mehr zu einem allmächtigen Gott erhob. Gott forderte man nicht heraus, man widersagte sich auch nicht seiner Gerechtigkeit. Es gab nur den einen einzigen Gedanken: Ihn und seine Macht bis zur Verdammnis zu ehren. Immer wieder kam es vor, dass ein Unglückseliger mit einer mächtigen Gabe geboren wurde. Wie dies geschah, konnte sich niemand erklären. Was daraufhin allerdings unwiderruflich passieren würde – davor fürchtete sich selbst der klügste Narr. Der Herrscher duldete keine Menschen, die ihn in seiner Allmacht beschränken konnten. Deshalb ließ er das gesamte Land nach ihnen absuchen, bis niemand mehr gegen ihn aufbegehren konnte. Doch gab es selbst in dieser dunklen Zeit einen kleinen Funken Hoffnung. Eine Gruppe Helden, die sich dem Blick des Herrschers über viele Jahre entzogen hatte, versammelte ein letztes Heer Rebellen unter ihrem Banner und brach schließlich auf, um dem unausweichlichen Tod die Stirn zu bieten. Über Jahre hinweg dauerte der Krieg an, bis es den Helden endlich gelang, dem dunklen Herrscher offen gegenüberzutreten. Dennoch waren sie nicht in der Lage, seine dunkle Macht zu brechen. Die sieben Helden standen kurz davor, zu scheitern. Dalran, der weiseste und größte Held unter ihnen erkannte in der Not, was er zu tun hatte und opferte sein Leben zum Wohle der gesamten Menschheit. Was er beabsichtigt hatte, gelang. Der dunkle Herrscher und somit die drohende Finsternis, die über unzählige Zeitalter hinweg das Land bedroht hatte, wurde auf ewig besiegt. Die mutwilligen Helden allerdings, einst noch einfache Menschen mit mächtigen Gaben, wurden zu Legenden erhoben, die für alle Zeit die Geschicke des Landes beeinflussen und lenken sollten. Dieser Ewigkrieg nahm vor zwanzig Jahren sein Ende.


 


Niederschrift der sieben Helden


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