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Newtons Irrtum


von Matthias Härtel

esoterik_buecher
ISBN13-Nummer:
9783941084025
Ausstattung:
Brochiert
Preis:
18.80 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
Freier Falke Verlag
Kontakt zum Autor oder Verlag:
matthias.haertel@freenet.de
Leseprobe

Es wurde also, unter großer Verwirrung, das offensichtliche Problem der Bewegungsursache für eben die Bewegung unserer Erde (was treibt sie wohl an?) umgangen, da die Massenträgheit eben auf gar keinen Fall die Bewegungsursache sein darf.

 

Und vor allem darf die Erde kein Perpetuum Mobile sein, denn wenn sie solch ein Perpetuum Mobile wäre, so würde die gesamte Kosmologie, wie sie die Physik heute versteht und erklärt, schlicht und einfach in sich zusammenbrechen!

 

Der Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker sprach in diesem Zusammenhang von dem so genannten „kausalen Paradox der Trägheit“, denn eigentlich muss diese Massenträgheit, wenn es sie denn gibt, für die Bewegung der Erde verantwortlich sein.

 

Aus dieser Massenträgheit heraus ergibt sich das dritte Problem, denn wenn selbige existiert, so ist mit der klassischen Himmelsmechanik nach Newton schon gleich gar nicht mehr erklärbar, wieso zum Beispiel unsere Erde an ihrem Sonnen fernsten Punkt gewissermaßen umdreht, wenn sie doch bedingt durch die Massenträgheit nun eigentlich das Sonnensystem verlassen müsste.

 

Auch dem geniale Physiker Ludwig Kaul war dieses Problem bewusst, wie nachfolgendes Zitat aus seinem Buch „ Atomenergie und Weltallkräfte“ (1929) verdeutlichen soll:

 

„Die Beziehungen der Erde zur Sonne werden von der heutigen Wissenschaft so geschildert, dass unser Planet eine Bahn um die Sonne zurücklegt, die elliptisch, also nicht kreisförmig ist. Jede Ellipse hat zwei Brennpunkte, und in einem derselben soll die Sonne stehen. Der zweite Brennpunkt ist leer, so dass für die elliptische Bahn, die soweit von der Sonne hinwegführt und dann von einem bestimmten Punkte an ohne kraftmäßige Begründung wieder zurück nach der Sonne hin nur ein rätselhaftes Etwas verantwortlich gemacht werden kann.

Wenn es der Sonne nicht möglich ist, trotz ihrer großen Energie die Erde zu halten - wenn vielmehr die Erde förmlich von der Sonne wegeilt - woher soll plötzlich wieder die Anziehungskraft der Sonne zur Einleitung der Rückwärtsbewegung der Erde kommen?

Ein Kraftkörper wie die Sonne, dem es zweimal gelingt, vor der Ausreise der Erde in die elliptische Weite und nach der Heimkehr der Erde von diesem Ausflug in den Raum, die Erde ganz in ihre Nähe zu bekommen, so das unser Planet die Anfänge eines Kreisbogens zurücklegt, kann auf keinen Fall gleichzeitig der Urheber einer ganz drastischen Entfernungsbewegung sein.“

 

Besser als Kaul kann man das Problem wohl kaum beschreiben und es wird deutlich ersichtlich, das die sogenannte Gravitation vielleicht wirklich existiert, ihre tatsächliche Ursache aber völlig missverstanden wird.

 

 

Klappentext

Härtel wieder in Bestform

 

Autodidakt contra Newton!

 

Der Sachbuchautor Matthias Härtel, der in einem Interview kürzlich als ein neuer Erich van Däniken der Physik bezeichnet wurde, präsentiert in seinem zweiten Buch seine Überlegungen zur Gravitation einerseits und zur Person Newtons andererseits.
Blasphemie - werden Sie denken?
Mitnichten, denn der Autor versteht es einem weiten Bogen zu schlagen und lässt längst vergessene Zeitzeugen, Befürworter sowie Gegner Newtons, zu Wort kommen.

Wissen Sie was ein Perpetuum Mobile wirklich ist?
Der Autor erklärt an Hand einer Zeitreise die Entstehung des Phänomens Perpetuum Mobile und welche Auswirkungen die Suche nach selbigen auf die Wissenschaft hatte und noch immer hat.

Wissen Sie was Gravitation wirklich ist?
Niemand wird ernsthaft behaupten es zu wissen, wieso sollte wohl ausgerechnet Newton es gewusst haben? Der Autor beschreibt in seiner ganz besonderen, eigenen Art die Fehler Newtons und die daraus folgende Fehlentwicklung in der Geschichte der Physik, die sich aus der gedankenlosen Übernahme durch die Physiker ergab, wobei er sich nicht scheut, auch einen Albert Einstein in Frage zu stellen.

Der Autor plädiert für die Wiedereinführung des Licht Äthers, in dem er gestützt auf seine eigenen Forschungsergebnisse auf verblüffend einfache Art und Weise begründet, warum ein Äther im Universum existieren muss. Er stellt folgerichtig im weiteren Verlauf des Buches seine eigene Arbeitshypothese für eine neue, leicht verständliche Gravitationstheorie auf und somit zur Diskussion.
Wie immer lässt der Autor auch die Erkenntnisse von Viktor Schauberger und Ludwig Kaul in sein Werk mit einfließen und eröffnet so seinen Lesern völlig neue Horizonte. Nicht zuletzt begeistert der Autor wieder durch seine mitreissende Art des Schreibens, seinen tiefsinnigen Humor, aber auch seine mahnenden Worte, da wo er sie für angebracht hält.

Matthias Härtel wird Sie, wie bereits in seinem ersten Buch, wieder mit seinen außergewöhnlichen Fragen überraschen und Sie mitnehmen auf eine spannende Reise zu den Geheimnissen unseres Universums.

Physik mal ganz anders und ein typischer Härtel, so wie seine Leser ihn lieben.