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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Menschheitsrätsel, Roland M. Horn
Roland M. Horn

Menschheitsrätsel


Von Atlantis bis zum Sirius

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Das Thema „Polverschiebung“ ist bereits lange im Gespräch, doch seit wir uns dem Jahr 2012 nähern, liest man immer mehr darüber. Autoren „alternativer“ Bücher oder Beiträge sprechen von einer Polverschiebung, die 2012 in Erscheinung treten soll. – Interessant und weniger bekannt ist allerdings, dass wir in der letzten Zeit auch aus dem wissenschaftlichen Lager Interessantes zu den Themen „Polverschiebung“ und „Polumkehr“ hören. So schreibt das Wissenschaftsmagazin Scinexx :


 


„Vor 525 Millionen Jahren kippte plötzlich der gesamte Südkontinent Gondwana um 60 Grad zur Seite – und das mit einer in der Erdgeschichte einmaligen Geschwindigkeit. Das enthüllte eine jetzt in ,Geology’ veröffentlichten Studie amerikanischer Geologen. Ihrer Ansicht nach könnte eine Polverschiebung die plötzliche Verlagerung der gesamten festen Erdhülle verursacht haben. Sollte sich dies bestätigen, wäre es der erste Beweis für die Existenz dieser bisher umstrittenen Phänomene. In jedem Fall aber hatte die Drehung schwerwiegende Auswirkungen für die sich zu diesem Zeitpunkt explosionsartig entwickelnde Lebenswelt.“


 


In einer Zeit, in der die Artenvielfalt explodierte, im frühen Kambrium, machte die Landmasse Gondwana – damals ein großer Kontinent um den Südpol herum, der sich teilweise bis zum Äquator erstreckte und aus mehreren heute getrennten Kontinenten besteht – eine „dramatische Veränderung“ durch, wie Scinexx.de berichtet.


 


„Die Forscher stießen darauf, als sie die Magnetisierung von Gesteinen aus dieser Ära im Amadeusbecken im Zentralaustralien untersuchten. Wenn Gestein an die Oberfläche kommt und dort erstarrt, konservieren metallische Partikel in ihm, die gerade an [diesem] Ort herrschende Richtung der Magnetfeldlinien.“


 


Das Erstaunliche, was die Forscher entdeckten, war, dass die Magnetisierung der Amadeusbecken-Gesteine, die zur Zeit des frühen Kambriums erstarrten, sich vor 525 Millionen Jahren innerhalb kürzester Zeit um 60 Grad änderte. So müsse der gesamte Kontinent Gondwana, in dessen Landmassen diese Gesteine früher lagen, sich damals plötzlich um 60 Grad gedreht haben. Weitere Messungen ergaben, dass diese Drehung mit einer Geschwindigkeit von mindestens 16 Zentimetern pro Jahr erfolgt sein müsse. Und das sei nach geologischen Maßstäben tatsächlich „rasant schnell.“ „Die schnellsten Bewegungen der Erdkruste, die heute bekannt sind, liegen bei rund vier Zentimetern pro Jahr.“ Für Ross N. Mitchell von der Yale University, den Hauptautor der Studie, kommen für die plötzliche Verschiebung zwei Mechanismen in Betracht:


1. Die „,normale“ Plattentektonik, die durch Konvektionsströmungen im Erdmantel angetriebene Bewegung der Kontinentalplatten gegeneinander“ und


2. „eine Polverschiebung, ein plötzlicher Prozess, bei dem die gesamte feste Schicht der Erde bis hinunter an die Kern-Mantel-Grenze sich gegenüber dem flüssigen Inneren und damit auch gegenüber der Rotationsachse der Erde verschiebt.“ An dieser Stelle fällt bereits auf, dass einer Erklärung aus dem Repertoire des von der „Schulwissenschaft“ normalerweise bevorzugten Aktualismus eine Alternative aus dem Arsenal des weitaus weniger „beliebten“ Katastrophismus gegenübergestellt wird.


Man könnte durchaus auf den Gedanken kommen, dass die Möglichkeit 1 scheinbar nicht ausreichend als Erklärung ist und dass so eine „ungeliebte“ Alternative in Betracht gezogen werden muss.


Scinexx stellt als Zwischenüberschrift die Frage in den Raum, ob man nun den ersten Beleg für eine Polverschiebung gefunden habe, und Mitchell gibt tatsächlich zu: „Wenn die Rotation auf Plattentektonik zurückzuführen war, müssen wir mit ziemlich neuen Erklärungen aufwarten“, während er gleichzeitig sagt: „Wenn wirklich eine echte Polverschiebung diese Drehung verursachte, ergibt das einen Sinn.“ „…die Geschwindigkeit, mit der sich Gondwana damals verschob, übertrifft sämtliche für die Plattentektonik der letzten hunderten von Millionen Jahren bei weitem“, schreibt Scinexx. Mitchell sagt, dass – unabhängig von der Ursache – das Kippen von Gondwana dramatische Folgen für Klima und Umwelt hatte.


„Zeigt der Kompass bald nach Süden?“ fragt sich Andrea Schorsch in einem Artikel, der sich auf Aussagen des Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam stützt. Schorsch schreibt:


 


„Alle 500.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde auf den Kopf, und die Pole tauschen ihre Plätze. Die letzte Feldumkehr ist 780.000 Jahre her. Hat die nächste Umpolung womöglich bereits begonnen?“


 


Ausgangspunkt ihrer Betrachtungen ist die so genannte Südatlantische Anomalie. Gemeint ist ein Gebiet, das sich von Südafrika über den südlichen Atlantik bis nach Südamerika zieht. Dort ist die kosmische Strahlung bereits wenige Kilometer über der Erde derart hoch, dass sie Satelliten gefährlich werden kann. Verantwortlich dafür ist das Magnetfeld der Erde, das an dieser Stelle von anderen Gebieten unseres Planeten abweicht. Das Magnetfeld umschließt die Erde und schützt sie vor Sonnenwinden. Aus der Ferne sieht es aus wie das Magnetfeld eines Dipol, also eines Stabmagneten. Dr. Monika Korte, Geophysikerin am Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam, sagt, dass „es an der Erdoberfläche viele Abweichungen von der Dipol-Struktur gibt.“ Sie stellt fest, dass das Magnetfeld an vielen Stellen der Erde sehr unterschiedliche Stärken und Richtungen gäbe und es sich ständig ändere.


Diese Änderungen sind Schorsch zufolge „mitunter gravierend“. Sie verweist auf magnetisierte Gesteinsschichten am Ozeanboden, die beweisen, dass sich das Erdmagnetfeld im Lauf der Jahrmillionen umgepolt hat. Etwa alle 500.000 Jahre tauschten die Pole ihre Plätze. Die letzte Umkehrung ist Korte zufolge 780.000 Jahre her. Sie sagt: „Die letzte Umkehrung ist nun 780.000 Jahre her…Und ja, es kann gut sein, dass in absehbarer Zeit eine Umpolung stattfindet.“ Und Schorsch fügt hinzu: „Es kann aber auch sein, dass sie bereits begonnen hat“.


Die Magnetfeldstärke habe – global betrachtet – seit dem Beginn in den letzten 170 Jahren deutlich abgenommen, stellt Schorsch fest, um anschließend wieder auf die Südatlantische Anomalie zurückzukommen.


„Zwischen Kapstadt und Buenos Aires hat der magnetische Schutzschild ein Loch.“ Korte: „Hier ist das Magnetfeld deutlich schwächer als auf vergleichbaren Breiten.“


Aufgrund von Messungen und mit Hilfe mathematischer Methoden, die Rückschlüsse auf die Feldbeschaffenheit am Übergang vom Erdkern zum Erdmantel zulassen, stellen Forscher fest:


„Im Bereich der Südatlantischen Anomalie verläuft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau im Gegensatz zur herrschenden Dipol-Richtung.“


Da die Feldstärke vom Erdkern zur Erdoberfläche hin abnähme, sei von einem umgekehrten Magnetfeld nichts zu merken. Dafür sei aber eine immer ausgeprägtere Magnetfeldschwäche feststellbar, schreibt Schorsch. Korte sagt:


 


„Solche Anomalien und vermehrt auftretende kleinräumige Feldstrukturen neben der Dipol-Struktur – das ist wahrscheinlich genau das, was bei einer Umkehrung passiert. Das Erdmagnetfeld verschwindet nicht ganz, sondern wird erst einmal komplizierter. Dann gibt es zeitweise vielleicht sogar vier Pole oder noch mehr. Und dann schließlich, baut sich in umgekehrter Richtung wieder die einfachere Geometrie eines Dipols auf.“


 


Schorsch betont, dass es, falls wir tatsächlich am Anfang einer überfälligen Feldumkehr stünden, keinen Grund zur Panik gäbe, denn bis der Vorgang abgeschlossen sei und die Kompassnadel direkt nach Süden zeige, vergingen nach den Prognosen der Forscher voraussichtlich [Hervorhebung durch den Autor] mehrere tausend Jahre. Wie es zu diesen Polsprüngen komme, wüsste niemand, sagt Schorsch. Wenn das Magnetfeld vor einer Feldumkehr steht, also zunächst schwächer wird, hätten wir immer dann mit magnetischen Stürmen zu rechnen, wenn der Sonnenwind stärker ist als normal, weil das Magnetfeld der Erde abgenommen hat und nicht mehr so viel Schutz bietet. Dann können Polarlichter bis in niedrige Breiten zu sehen sein. Tatsächlich ist es Korte zufolge 2003 zu starken Irritationen gekommen, weil die magnetisch geladenen Teilchen der Sonne beispielsweise den Flugverkehr massiv störten. Die moderne Technik spielte verrückt: Die empfindliche Elektronik von Satelliten litt unter dem Beschuss dieser Teilchen. Flugzeuge, die polnahe Routen fliegen, mussten umgeleitet werden, weil die Kommunikation sonst nicht mehr funktioniert hätte und die Strahlenbelastung für die Passagiere zu hoch gewesen wäre, erläutert Korte.


Während aus dieser Quelle hervorgeht, dass es wahrscheinlich mehrere tausend Jahre dauert, bis eine Polumkehr vollendet ist, finden sich in einem Artikel von Rainer Kayser , der den Titel „Rasante Umpolung des Erdmagnetfelds“ trägt, Hinweise darauf, dass sich das Erdfeld der Erde vor etwa 16 Millionen Jahren innerhalb von weniger als vier Jahren umgepolt hat. Diese Vorstellung basiert auf einen Artikel, von dem Kayser schreibt, dass zwei Forscher, Scott Bogue vom Occidental College in Los Angeles und Jonathan Glen vom US Geological Survey in Menlo Park, Kalifornien, diesen neuen Erkenntnisse demnächst in den Geophysical Research Letters veröffentlichen würden. Spuren der Magnetisierung in Lavaströmen in Nevada vor etwa 16 Millionen Jahren deuteten auf diese rasante Polumkehr hin. Kayser schreibt in seinem Artikel, dass es bisher bereits einen Hinweis auf schnell ablaufende Magnetmeldumpolungen gab: Wissenschaftler stießen in Oregon auf magnetische Spuren in Lavaströmen, die eine Drehung des Magnetfelds um sechs Grad pro Tag nahe legten, und bei diesem Tempo hätte die Umdrehung gar nur einen Monat gedauert. Bogue sagt Kayser zufolge: „Wir versuchen nun zu beweisen, dass es sich bei unserem Fall um ein zweites Beispiel für eine schnelle Umkehr des Magnetfeldes handelt.“ Der Lavastrom, der von ihm und Glen untersucht wurde, hätte eine ungewöhnlich komplexe Geschichte – er sei zunächst abgekühlt und sie dann innerhalb eines Jahres durch einen weiteren Lavastrom wiederum erhitzt und abgedeckt worden. Den Analysen der beiden Forscher zufolge hat sich das Magnetfeld um 53 Grad gedreht. Aber auch bei diesem Hinweis gibt es andere Meinungen unter den Geophysikern. So sieht beispielsweise Peter Olson von der Johns Hopkins University in Baltimore eher einen Hinweis auf schelle lokale Störungen im Magnetfeld in der von Bogue und Glen gemachten Entdeckung. Olson meint, dass nur ein unabhängiger Nachweis der raschen Magnetfelddrehung in anderen Weltgegenden belegen könne, dass es sich tatsächlich um ein globales Phänomen gehandelt habe. Wie dem auch sei: Es scheint so, dass die Wissenschaft sich in neuerer Zeit ernsthafter als bisher mit den Themen „Polverschiebung“ und „Polumkehr“ befasst – befassen muss.


Dem aufmerksamen Leser ist vielleicht aufgefallen, dass bei dieser Zusammenstellung von Artikeln um zwei verschiedene Prozesse geht. Während bei dem zweiten und dem zuletzt geschriebenen von einer Umkehr der magnetischen Pole der Erde die Rede ist, zielt der erste auf eine Verlagerung der geografischen Pole an. Dies ist bemerkenswert. Eine solche Verschiebung der beiden Punkte, die an den Enden der Drehachse der Erde liegen, wurde in der Vergangenheit von der Mainstream-Wissenschaft für äußerst unwahrscheinlich gehalten.


Und doch gibt es einige Hinweise, die von Außenseitern wie Hugh Auchincloss Brown vorgebracht wurden, aber wenig Betrachtung fanden. Mit diesen Themen haben sich auch Mc B. Strain und der Geologe William Hutton (Pseudonym) auseinander gesetzt, und die beiden kommen in ihren Büchern zu der Erkenntnis, dass eine Verschiebung der geografischen Pole und damit der Erdachse durchaus denkbar ist. Hutton stellt in seinem 572 DIN-A-Seiten (!) starken Buch drei Möglichkeiten vor, wie ein solcher Polsprung seiner Ansicht nach zustande kommen kann. Warum Hutton unter Pseudonym schreibt, ist folgender (Eigentlich hat er mehrere Gründe): Hutton ist Anhänger des „Medialen Diagnostikers“ Edgar Cayce, der in der Zeit zwischen den 20 und Mitte 40er Jahre Trance zahlreiche Menschen erfolgreich behandelte. Neben den Information über die Krankheiten seiner Klienten, die er „empfing“ und weitergab, hielt er auch so genannte Lebensreadings, in denen auch Information aus den Vorleben der Patienten formulierte, und manchmal waren in seine Readings auch Informationen über die Zukunft eingestreut. Oft beantwortende der „schlafende Prophet“ im Anschluss an die Readings, wenn er sich noch in Trance befand, Fragen. Eine solche Frage war die nachfolgende: „Frage: Welche großen Veränderungen oder das Beginnen von welchen Veränderungen werden, wenn überhaupt, in den Jahren 2000 und 2001 A.D. stattfinden? Antwort: Wenn es eine Verschiebung der Pole gibt. Oder ein neuer Zyklus beginnt.“


Kein Wunder, dass Hutton unter Pseudonym schreibt. „Medialer Diagnostiker? Hellseher? Das geht ja gar nicht!“, hätten ihm seine Fachkollegen und auch Laien zugerufen. Dass in der Vergangenheit manche seiner Prophezeiungen eingetroffen ist, interessiert sie nicht. „Zufall! Nachträglich zurechtgebogen!“ mögen Aussagen sein, die Hutton zu erwarten hätte. Und seiner Reputation hätte es bestimmt auch nicht gut getan. Hutton jedenfalls war der Meinung, dass bestimmte Readingsauszüge in denen Cayce von bevorstehenden Veränderungen Vorläufer einer beginnenden Polverschiebung sein würden. Überzeugt berichtet Hutton haarklein, was nach der Polverschiebung geschehen würde und verglich sie mit den Aussagen Cayces zur Zukunft. Einige der jetzt absehbaren Trends passten tatsächlich ins Muster, so sagte er beispielsweise: „Das Wasser der [Großen] Seen wird eher in den Golf [von Mexiko] münden als in den Wasserlauf, über den kürzlich solche Diskussionen geführt wurden [St. Lorenz Seeweg]." Seit den frühen 1930er Jahren wüsste man, so Hutton, dass die Erdkruste in der Umgebung der großen Seen langsam Richtung Südwesten kippt, was auf den Rebound-Effekt der Kruste und des Mantels zurückzuführen sei. Seit dem Schmelzen des letzten Eisschilds weiteten sie sich in nordöstliche Richtung hinüber über die Region der großen Seen aus. Das Kippen in Richtung Südwest ist laut Hutton noch im Gange. Die Kipprate betrage etwa 13 Zentimeter pro 160 Kilometer im Jahrhundert. So klein diese Menge zu sein scheint, würde sie in nur 1.600 Jahren die oberen großen Seen, also den Oberen See, den Huron- und Michigansee dazu bringen, durch den Chicago River in den Illinois-Mississippi-Abfluss und weiter in den Golf von Mexiko abzufließen, sagt Hutton. Hutton fand noch mehr derart verblüffende Übereinstimmungen, es muss aber zugegeben werden, dass Hutton bei manchen Folgen einer von ihm angenommenen bevorstehenden geografischen Polverschiebung um 1 Grad mehr oder weniger viel zurechtbiegen muss.


Mehr Hinweise von wissenschaftlicher Seite finden wir bei der bereits angesprochenen Verschiebung der magnetischen Pole. Zu diesem Thema wurde in Potsdam ein Treffen von Wissenschaftlern einberufen, die sich dieses Themas annahmen.


Der Autor des Bild.de-Artikels „Steht das Magnet-Chaos unmittelbar bevor“, Rolf Klostermann, fragt sich am 19.11.2010, ob das „Magnetfeld-Chaos“ unmittelbar bevorstehe. Klostermann zitiert Dr. Matthias Forster vom Geoforschungszentrum in Potsdam mit den Worten:


 


„Tatsächlich bewegen sich die Magnetpole der Erde. So verschiebt sich der magnetische Nordpol derzeit mit einer Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Jahr in Richtung Sibirien.“


 


Als Grund dafür wird angegeben, dass sich die eisenhaltigen Teilchen im flüssigen Erdinneren, die das Magnetfeld erzeugen, ihre Richtung, ihre Zirkulation, verändert hätten. „Was aber noch schlimmer wiegt“, so Klostermann: „Auch die Stärke des Magnetfeldes nimmt bedrohlich ab. Besonders in Südafrika im Bericht des Südatlantiks wird es schwächer.“ Da haben wir sie wieder: Die südatlantische Anomalie. Geophysiker Dr. Alexander Rudloff vom GFZ Potsdam sagt:


 


„Es ist zu erwarten, dass das Magnetfeld zuerst schwächer wird, dann zusammen bricht und sich schließlich ganz neu aufbaut, dann läge der Nordpol am Südpol und umgekehrt. Wir sprechen von einer vollkommenen Polumkehr.“


 


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