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Leben, der Weg ins Paradies


von Fabian Knipper

esoterik_buecher
ISBN13-Nummer:
9783852510491
Ausstattung:
Paperback, 92 Seiten
Preis:
11,90 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
edition nove
Kontakt zum Autor oder Verlag:
fabaaah@web.de
Leseprobe
VORWORT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Tod ist ein Feind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Eschatologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gerechtigkeit finden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grenzen des Kosmoses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . In unserem Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jesus, unser Gott (Inkarnation) . . . . . . . . . . . . . . . . Schweigen, neue Stoffe werden . . . . . . . . . . . . . . . Auslegung von heiliger Schrift . . . . . . . . . . . . . . . . Über das Sein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Über die Liebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wahnsinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wahrheitsfindung, der Koran . . . . . . . . . . . . . . . . . Gebote für ein Leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gott der Menschen und Dinge . . . . . . . . . . . . . . . Friede, eine Möglichkeit und Garantie . . . . . . . . . . Die Schöpfungsordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Für die Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eine Fee im Paradies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Versenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Liebe und Ordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Theologie, die befreit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bedenkliche Gedanken einer Zeit . . . . . . . . . . . . . 5 Vorwort Die Realisierung eines friedlichen Reiches setze ich als Ziel. Ich ermahne die Menschen es im Glauben und mit einer religiösen Grundhaltung zu verwirklichen (eine Forderung), damit es nicht süßer Traum bleibt, sondern wirklich wird. Verkündigt wird eine frohe Botschaft, die auf Frieden abzielt, sodass jedem Menschen Glück ist,weil Gerechtigkeit lebt und Menschen als soziale Wesen (die wahre Bestimmung) blühen. Gott ist die Figur (persona, oder Kraft), welche für das Leben ist. Durch ihn werden wir ins Paradies geführt, wo das Leben ist, der Tod nicht mehr. Der Tod entmachtet. 7 Einleitung In unserer Vorstellung entfaltet sich ein Bild, ein Bild über das von Christus, dem Herrn, versprochenen Paradieses (vergleiche Adam und Eva im Paradies,wo der Tod und das Leid nicht sind und Gott nahe ist). Wir Christen glauben an die Entmachtung des Todes. Wir sind religiös und erwarten die Heilsvollendung. Die Zeit des ewigen Friedens (niemand existenziell bedroht) werden wir finden. Ich zeige auf, dass wir uns dem Paradies schrittweise nähern können. Es ist keine leere Illusion, sondern letztlich Vorsehung der Urvernunft (des Schöpfers, des vollkommenen Urbildes). Die Menschen werden Engel sein. Eine neue Welt. Eine Welt voller Engel. Niemand ist in der Armut gefangen. Alle sind Brüder und Schwester. Die Liebe regiert in dem heiligen Weltstaat. Gott ist der König und jeder ist reich.Volles Glück und Erfüllung in dieser neuen Welt, dem Paradies. Kein Morden mehr, niemals die Todesstrafe (irre, gottverlassene kranke Menschen, die solche Rechte haben), die von Gott abgelehnt ist. Die Menschheit ist glückselig durch die Gesetze Gottes. Das Leben ist auf ewig verlängert. Der Körper reproduzierbar und unangreifbar, wie eine Maschine, die ewig hält, weil sie ewig repariert werden kann oder kein Widerstand sie abnutzt.Wir sind nicht mehr in fremder Dunkelheit, sondern haben das Ge- 8 heimnis des Lebens durchdrungen und erkannt.Wir Menschen wurden in Treue zum Schöpfer, zum Urding zu Freiheitskämpfern. Menschen fühlen sich nicht als verlorene Wesen, kein „Ich“ ist entfremdet, sodass Kanäle brodeln. Selbstgewissheit, kein Selbstzweifel. Christus, der Gott, der bis zur Selbstopferung liebte, unser Vorbild. Jeder ist angepasst, niemand überfordert damit, kein Stress, keine zersprengten Persönlichkeiten. Misshandlungen und Gewalt sind nicht mehr, kein Herz ist blutig gerissen.Von Natur sind wir gleichberechtigt, alle leuchten herrlich. Real. Perfekte Menschen ohne negative Gendispositionen, von Anlage und Umwelt her vollkommen und gleichberechtigt. Gott ist die Ursache, dass wir alle die Vernunft mit korrekter Methode gebrauchen und das Chaos beenden, also Frieden leben, denn die hohe Ordnung, inspiriert in Folge der Weisheit und Weite Gottes, existiert, seinen unergründlichen Weg erforscht. Auf Gottes Spuren. Urvernunft legte uns für die Ewigkeit an, die letzte Erkenntnisstufe. Sie ist die Ordnung des Alls. 9 Der Tod ist ein Feind Der Tod ist ein Feind, denn er ist durch das Böse, das Satan (schwer zu bekehren) geschaffen. Mit Christus ist der Tod entmachtet, im Paradies wird er keine Macht mehr haben.Wir Menschen haben, wie der unendliche Gott, das unvergängliche Leben als Anlage. Ein wundervolles Geschenk. Die Angst vor dem Sterben nimmt uns Gott. Durch den Glauben sind wir angstfrei und stabil. Der Tod ist eine Macht, aber er kann Gott nicht zerstören. Die, die nicht lieben, sind im Sterben. Der Mensch ist Leib, eine lebendige Seele, die leiblich auferstehen wird. Abtreibung ist Mord, denn das Leben ist durch Gottes Hände, beispielsweise durch Mann und Frau gezeugt, wenn Ei- und Samenzelle verschmelzen. Auch dieses Leben hat ewiges Leben.Todesstrafe ist ebenfalls illegal. Wir werden auferstehen, gleich Christus unseren Gott, der auferweckt wurde. Christus hat die Sünde vernichtet. Christus überbrückte in gewisser Hinsicht den unendlichen Abgrund zwischen ihm und Gott. Er ist selbst ein Gott, wenn sie wollen, sind drei Personen göttlich, also Gott. Wir werden glauben und leben. Mit Christus haben wir neue Perspektiven und sind ewig da. Gottes Gesetzmäßigkeiten sind gegeben. Die Heilsvollendung ist Vorsehung. Dennoch sind wir frei, aber Gott lässt die Sache ausgehen, sodass unsere Freiheit einen 10 Rahmen hat. Letztlich ist das Reich Gottes (es war am Anfang, wir wendeten uns von Gott ab, doch Christus der Erlöser kam, daher wird es am Ende wieder sein), denn Gott übersteigt alles. Er ist alt und weise. Er lässt die Sache ausgehen und auf ihn sind wir zurückgeworfen und durch ihn finden wir wahre Freiheit. Die Geheimnisse Gottes bleiben nicht verborgen. Sie sind Sache der Theologie, der höchsten aller Wissenschaften. Theologie ist allumfassend. Ohne Glauben kein Leben, er gehört ewig zu uns, zu unserem Seelenheil. Paradies? Kann ein toter Körper, der in kleinste Teile zerlegt ist, wieder zusammengebaut werden und erweckt werden, kann man diesen Menschen gleich einer Maschine wieder anstellen. Kann ein Mensch der Staub wurde, erneut Mensch werden? Kann man aus dem Staub den Menschen formen, sodass er aufersteht? Wissenschaft? Wird dieses Menschen möglich, ist es Gott möglich? Wir stammen von dem wahren Leib ab. Ein Leib, der die Wahrheit besitzt, die absolute Wahrheit, die Gott hat, ist vollkommen. Der Körper vergeht nicht mehr, denn der Tod ist aufgehoben in Folge der Wahrheit. Liebt die Wahrheit ist der Aufruf, damit ihr als Gläubige gottähnlicher werdet, bis ihr ihn gefunden habt. Ihr Gläubigen haltet fest an Jesu Lehre (seine Gnosis) und verfallt nicht durch die Sekte oder die Häresie. Im Namen Gottes sind wir zusammen, im Namen unseres Urvaters. Unsere Sache hat durch ihn seinen Anfang und seinen Ausgang. Er ist unter uns, sein lebendiger 11 Geist ist unsere Heilung und unser Heil, ohne das werden wir nie sein. Durch seinen Willen stiften wir Frieden und vollenden mit ihm sein Werk nach seinem Willen, der ewiger Friede ist. Gottes Lebensatem, unser Lebensatem. 12 Die Eschatologie Ich bin sicher, dass die Toten leiblich auferweckt werden. Verweste oder aufgelöste Körper bekommen wieder Gestalt, der Körper wird unsterblich, er verwest nicht mehr. Das Altern hat keine Macht mehr über das Leben, der Körper ist unangreifbar, reproduzierbar.Wahre Gotteserkenntnis. Wenn das Reich Gottes (Königsherrschaft) ist, dann sind wir im Glück (Heilsgeschichte ist erfüllt). Die Chaosmächte sind besiegt. Chaosmächte, die Unfrieden stiften. Das Weltgericht, durch Gott geführt, wird sie verurteilen. Es herrscht die gottgewollte Ordnung. Christus, der vollkommene Mensch göttlicher Natur unter uns. Ein Menschensohn. Es gibt nicht mehr Armut, sondern Menschen sind in einer Gemeinschaft mit Christi reich, keiner leidet ungerecht. Gottähnliche, vollkommene Menschen, vollendete Abbilder. Keine Person da, das Radio läuft,Politiker reden… Warum diese Welt? Warum der Krieg? Warum die Armut? Warum gottverlassen? Warten auf den Menschensohn, warten auf eine andere Zeit, warten auf das Paradies! Streben! Gott suchen! Gott transparent machen! Gott im Alltag haben! Glück anstreben! Vollkommene Welt. Die Richtung haben. 13 Schweigen! Hoffen! Warten! Flüchten, in Transzendenz sein. Die Sehnsucht nach der anderen, besseren Welt! Die Sehnsucht nach dem Leben toter Persönlichkeiten! Die Liebe zu den toten Geschöpfen und der Wunsch, sie zu erwecken. Sie leiblich unter uns zu haben. Mit Gott und Heiligen am einem Tisch, wie schön. Die Welt scheint zu trauern. Das Glück, was ich mit Fantasie erträume und will, scheint nicht erreichbar zu sein. Denn Hass, zu wenig totale Liebe unter Menschen. Wieder Stunden vergangen. Menschen sind aktiv, es wirkt, als wenn sie sich in Taten stürzen, um sich abzulenken von ihrer Vergänglichkeit. Die Angst vor Ewigkeit, Gottes Reich und Apokalypse scheint sie zu treiben.Wann sind wir geheilt und im Glauben? Sie sind hastig und in Unruhe. Sie rennen um ihr Leben! Viele agieren satanistisch. Reiche werden schuldig, weil sie nicht radikal teilen und Armut aufheben, sie töten, ähnlich töten Terroristen. Unangeklagt. Ich klage an. Bedingungslose Liebe fehlt. Christus fehlt. Vielmehr wäre es besser, sie würden über Ewigkeit nachdenken. In diesem Denken schaffen. Das Handeln der Menschen der Welt bekäme Ordnung. Einfach göttlicher.Andere Pläne. Der Mensch schafft sich Halbgötter, dabei sollte er sich besser auf Gott besinnen, so wäre er besser, vernünftiger und glücklicher. Immer wieder zerbricht er und zerstört, wenn Gemeinschaft in der Entwicklung ist. Blind und irrend lebt er vor sich hin. Er wandelt zerstreut im Le- ben. Die Besinnung auf Gott, auf Christus, auf das Wesentliche verliert er und entfremdet sich von seiner wahren Natur, die heilend wäre.Trauert darüber. Zu vielen Menschen ist der Tod, nicht das Leben. Viele sind krank. In dieser Verfassung ist zerstören, statt leben.Von der wahren Natur sind wir unsterblich (so im Paradies). Im Reich Gottes (populorum progressio) wird es Sozialprinzipien geben. Es meint, dass wir nach einer sozialen Lehre leben. Ein Sozialprinzip ist die Nächstenliebe, die in Gott begründet liegt, der das Leben schenkt und das Leben für uns will. Ein anderes Sozialprinzip ist die Unantastbarkeit der menschlichen Würde (daraus deduziere das Menschenbild u. Gottesbild) basiert auf die reine Vernunft, den Urwillen, auf Gott. Das Ganze verhält sich zu den Dingen gemäß Prinzipien subsidiär.Auch in dieser Welt, müssen wir nach sozialen Prinzipien handeln, wenn wir den gottgewollten ewigen Frieden anstreben, der für alle gut wäre. Ergeben in Gottes Willen. In einer wahrlich klassenlosen Gesellschaft ist Gerechtigkeit verwirklicht. Jeder hat gleiches Recht auf Freiheit in dem System, was gottergeben und nach seinem Willen geordnet ist. Klassenlosigkeit heißt nicht, den Besitz gänzlich aufzugeben, aber der Besitz der Individuen und das Recht auf Eigentum wird nach gerechtem Prinzip gewährt, sodass jeder das hat,was nötig ist. Im ganzen All. 15 In der Gemeinschaft werden religiöse Menschen mündig und emanzipiert teilen. Das Wort Gottes wird regieren, denn es verkörpert die reine Vernunft und Aufklärung.Wir sind selig, weil wir nach dem Wort Gottes handeln. 16 Gerechtigkeit finden Die Familie will Gerechtigkeit. Erst im Paradies wird sie gesund sein. Die Weltwirklichkeit entspricht nicht dem Willen Gottes. Dabei ist Armut und Krieg doch kein Schicksal, sondern ein Problem, dass wir lösen können, wenn wir nur das Wort Gottes leben und die Religionen, die es offenbaren, erkennen würden.Wenn wir doch die Welt übersteigende Transzendenz, die Vorstellung von einer übersinnlichen guten Welt, einem Paradies, in unserem Herzen hätten. Im Glauben verlieren wir Selbsttäuschungen.Wir werden wesentlich, natürlich. Wir suchen nicht mehr Heil, sondern streben es aktiv, also konkret an. Die moralische Entwicklung (ethische, also religiöse Sozialisation) muss vom Beginn des Lebens bis zum Ende stattfinden und reifen, ohne entkommen wir der wahren Natur, entfernen wir uns vom Willen Gottes und produzieren Unheil und sind unbrauchbar Gemeinschaft zu entdecken und zu haben. Depressionen und Komplexe. Wenn wir die Gemeinschaft mit Gott haben, dann werden Kriege nicht mehr sein.Auch Verteidigung für die Gerechtigkeit ist nicht nötig. Mit Gott ist Emanzipation möglich. Sozialität ist geweckt durch die Liebe, kranker Egoismus nicht (ungünstige Kapitalverteilung etc.) mehr 17 vorhanden. Keine Habsucht. Kein Misserfolg. Wir sind Personen, die von Gott her existieren und das Wort Gottes Gott zuschreiben.Weil er offenbart ist, transzendieren wir und schaffen die Wirklichkeit, die gottgewollt werden sein wird. Die reine Vernunft, die Ursache, Gott schlechthin, hat Absolutheitsanspruch. Durch Transzendenz erfahren wir diese reine Vernunft. Seine Autorität. Das Handeln wird göttlich, wir erledigen, was Gott wollen würde und auf was Gott abzielt.Als Abbild Gottes werden wir zu Göttern, die fähig sind mit Gott im Paradies in Gerechtigkeit zu leben.Wir schöpfen in rechter Weise mit, in Frieden mit Gott.Wir erforschen die Wahrheit. Mit ihr über das Leben herrschen und den Tod entmachten. Wir haben die Gewissheit, dass wir sie finden. Ganz durch Christus geschehenen und erneuerten Bundes mit Gott; er war schon zur Zeit der ersten Menschen, zur Zeit Adams und Evas. Sie brachen den Urbund Der Teufel verführte sie. Gott wird uns ins gelobte Land führen. Er wird uns in das Paradies führen, denn wir sind bei jeglicher Freiheit auf sein Licht zurückgeworfen (Exodus). Die Zeit wird kommen und wir werden nicht mehr im Dunkeln stehen, sondern bei Gott in seinem Dienst stehen, so ist es bestimmt. Glück für alle Nationen und Menschen. Wir saßen zusammen in einer Höhle.Wir bauten Waffen. Wir wollten Jäger sein.Wir Kinder.Wir rauchten. Die ersten Erfahrungen mit Zigaretten. Es wurde einem schwindelig. Das Gefühl war gut. Ich stand auf die 18 schwarze Zigarettenpackung. Mit 15 trank man das erste Mal, man lag zum ersten Mal in der Kotze. Dann Cannabis.Alle möglichen Sorten probierte man. Man kaufte sie in Holland, in Deutschland bekam man auch die Drogen. Warum geht es einem so dreckig? Was kann man dagegen tun? Die ersten Erfahrungen mit Frauen, das erste Mal, Erfahrungen mit Arbeit. Ferienjobs. Für die Sucht ging viel Geld drauf. Filmrisse jedes Wochenende.Aber man hatte auch Spaß. Der erste Trip, Halluzinationen, psychotische Symptome, die sich steigerten bis in die erste Psychose. Ich habe Abitur. Dreizehn Mal Verkehr (kein Libertinist mehr), ein abgebrochenes Studium, trotz Erfolg. Krankheit. Ich glaubte lange, dass die Drogen und Suchtmittel mir die Wahrheit zeigen würden, daher wurde ich so abhängig, dass mein Körper sich wehrte. Ich konnte abschalten. Die Medizin war so weit, dass man diese Schäden beheben konnte. Einige werden krank, manchen kann man helfen, manchen nicht, so ist die Zeit. Einen Menschen vollkommen zerlegen und wieder zusammenbauen, einen Menschen unsterblich werden lassen, oder Tote zum Leben erwecken, gottähnlich sein, die Grenzen des Kosmoses entdecken, schwerste Behinderungen oder Denkstörungen aufheben, Utopien? Fortschritt? Vollständige Analyse des Seins, der Dinge! Wann? Meine Sehnsucht zu Gott ist in mir. Ich weiß wir werden ihn finden. Irrige Überzeugungen, nein. Illusion, 19 nein. Ich nenne es Wirklichkeitserfahrung oder der Weg zur Wahrheit, zur reinen Vernunft, zum Ursprung. Die Zeit, wo wir erwachen, wo wir verstehen, wird kommen. Auferweckung der Toten durch Gott? Mit Gottes Weisheit kann ein toter Leichnam zum Leben erweckt werden, Gott erweckt Tote. Gott herrscht über Leben und Tod und er gibt uns die Sicherheit der Auferstehung der Toten. Das Reich Gottes wird kommen und es ist ein Paradies. Gottes reine Vernunft wird regieren. Sie
Klappentext
Durch den Glauben an Christus, an Gott, erfahren wir den heiligen Geist. Er erlöst uns von Krankheit und Tod. Der Geist, ein Logos, der unbedingt existiert, schafft die Basis im Menschen, das Leben gelingt. Der Himmel, den der Kosmos verkörpern wird, ist nicht vergänglich, er ist ewig. Auch Gott ist ewig. Er wirkt in uns als Realität, die absolute Wahrheit (auch ratio) ist, heilend durch seine Liebe, wenn wir ihn annehmen und glauben, wenn nicht, dann erkranken wir. Das Heil wird blockiert. Die Seele leuchtet dann, wenn wir lieben, dann sind wir religiös, wenn wir wahrlich lieben. Die Beziehung entfaltet sich, Persönlichkeit im Werden. Ohne Liebe werden Beziehungen (Interaktionsprozesse) gestört, der Mensch erkrankt. Wer das Göttliche (die Offenbarungen) ablehnt, der hat sich gegen das Leben (Menschwerdung beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle) entschieden, er ist gefangen und fügt sich und der Umwelt Schaden zu. Damit Schöpfung gelingt, muss sich der Mensch Gott fügen, er muss den Willen des weisen Königs erleben, damit er sich nicht überzogen erhebt und Schöpfung zerstört, ein Chaos entwirft. Aufklärung beginnt mit Gottvertrauen, weil wir durch ihn, der ewig ist, nicht gezeugt, ewig sind (existieren). Gott wird leibhaftig unter uns sein, die Lebenden und Toten werden leibhaftig unter uns sein (keine Abwertung des Körperlichen). So wird das Dasein werden. Die Wissenschaft wird dieses Phänomen als Gestalt erleben. Die Seelen (der Mensch ist Seele, Seele ist der ganze Mensch) werden voller Glück leuchten.
Rezension
Mein Buch hat interessante Thesen. Es ist im Buchhandel zu bestellen. Es sind keine Zitate in dem Buch, oder anderes für das eine Angabe von Sekundärliteratur erforderlich wäre. Nur mein freies Denken ist die Basis. Es lohnt sich. Ich werbe (ermahne auch und warne) vor allem für Frieden im Festhalten an die Auferstehung und einem ewigen Leben im Paradies in diesem Kosmos. Jeder hat das Recht auf Beschäftigung. Jeder sollte einen ähnlich hohen Lohn bekommen für das Tun, das Schaffen (egal ob Schriftsteller, Landwirt oder Beamter oder Rechtsanwalt)