Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern


Kategorien
> Esoterik Bücher > Freimaurer im Weltraum
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Freimaurer im Weltraum, Roland M. Horn
Roland M. Horn

Freimaurer im Weltraum


Von geheimen Weltraumflügen und mehr

Bewertung:
(16)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
215
Dieses Buch jetzt kaufen bei:

oder bei:
http://my-eshop.info/epages/f3b56f0f-34bd-4da5-9a30-a9430c1da1f3.sf/de_DE/?ObjectID=56366868
Drucken Empfehlen

EINE RAUMSTATION AUF DEM MARS Das Projekt von Donny Gschwind et al. lenkt die Aufmerksamkeit auf das marsianische Gebiet Aram Chaos, genauer gesagt das östlichen Terrain der Region. Auf der Aufnahme des Mars Global Surveyor R22-00155 vom 02.10.2004 sehen sie die Struktur, die an der Spitze eines Berges eingelassen ist. Eine weitere merkwürdige Struktur auf dem Bild ist ein ovales Gebilde links am Fuß des Berges. Und – aller guten Dinge sind drei – erkennen sie einen Pfad zur rechten Seite des Berges, der vom Fuß bis zur Spitze an die Einlassung reicht. [Bild] Das Team merkt an, dass bereits am 20.10.2001 von einer anderen auffallenden Anomalie in dieser Gegend berichtet wurde. Dieses von dem mittlerweile verstorbenen Marsforscher J. P. Skinner entdeckte Foto ist beispielsweise auf der Seite http://www.marsano malyresearch.com/evidence-reports/2001/029/huge_nozzle.htm zu sehen. Mit dieser Struktur habe ich mich bereits in Rätselhafter Mars beschäftigt und schreibe bezugnehmend auf die Forschungsergebnisse von Skipper und dem Marsforscher Michael J. Craig: „Auf einem anderen Bild sind zwei schlauchförmige Strukturen zu sehen […], die Craig zufolge schmalen Stücken einer Maschinerie ähneln und seiner Meinung nach die Überbleibsel eines konstruierten Artefakts sind, das auf dem marsianischen Boden gelegen war, und Craig fragt sich: ‚Wie stehen die Chancen, dass wir irgendwo auf dem Mars größere Stücke finden?‘ (Hervorhebung durch Craig). Also einmal mehr Röhren auf dem Mars. [In Rätselhafter Mars berichte ich über rätselhafte Röhrenfunde an anderen Stellen des Mars, außerdem sind wir auch im ersten Kapitel dieses Buches auf sie gestoßen; Anm. RMH] ‚Craig ist der Meinung, dass die Bilder sich so darstellen, als ob Wasser aus einer Spritzdüse ausströmt. Die obere >Pipeline< scheint während der Aufnahme gerade Wasser versprüht zu haben, was aus der weißen Stelle in dieser mutmaßlichen Röhre hervorgeht. Skipper äußert, dass die Spritzdüsen mit möglichen Kuppeln verbunden sind.‘ Die untere ‚Pipeline‘ sähe im Gegensatz zur oberen wie entleert aus. Craig rechnet aus, wie groß diese Strukturen sind: Der Bildstreifen der MOC (Mars Orbiter Camera an Bord der MGS-Sonde) weist demnach eine Breite von 2,91 Kilometern auf, so dass wir errechnen können, dass die Spritzdüsen ungefähr einen Kilometer lang sind und einen Durchmesser von ungefähr 15 Metern haben. Dies wäre ein reißender Strom, der da aus der Röhre quillt und ein Schaum, der stets zwischen Einfrieren und Brodeln wechselt und in die Atmosphäre gespien wird.“ (Horn: 2017, S. 150-152) Das Mars-Map-Info-Projekt schreibt zu diesem Bild: „Unbeachtet blieben bislang die ungewöhnlichen Strukturen an dem Berg, der sich nur etwa acht Kilometer weiter südlich von dieser Struktur befindet. Beide Entdeckungen verstärken nun aber die besonderen Begebenheiten dieses Ortes. Aram Chaos beherbergt augenscheinlich mehr „Anlagen“ als vermutet. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum auffälligen Berg wird diese Anomalie in einem späteren Bericht eingehend analysiert.“ Hier fällt zum ersten Mal der Begriff „Anlage“, wenn er auch in Anführungszeichen gesetzt wird. Die Autoren drucken nun ein Bild ab, auf dem der Pfad, der von der Spitze bis zum Fuß des Berges reicht, und markieren den Pfad rot. [Bild] Sie stellen fest, dass der Weg hinein bzw. hinaus über diese Strecke möglich wäre, stellen aber die Frage: „Doch wer geht schon zu Fuß diesen Weg den Berg hinauf, um seinen „Arbeitsplatz“ zu erreichen?! Das Vorgehen sei jedoch sinnvoll für eine größere technische Anlage als Alternativweg wie ein Fluchtgang oder ein Wartungsgang. Sie folgern daraus, dass auch ein Haupteingang existieren müsste, der sich am besten am Fuß des Berges befinden sollte. Das Augenmerk der Forscher fällt auf eine weitere merkwürdige Struktur – ein ovales Gebilde, dass sie an eine „riesige Gießkanne“ erinnert. [Bild] Die Autoren verwerfen diesen Gedanken aber gleich wieder, weil er keinen Sinn ergäbe. [Bild] Sie drehten nun einen Bildausschnitt um 180 Grad, spiegelten ihn horizontal und beschreiben das Ergebnis: „Wenn wir von oben gerade auf den Berg hinabschauen, dann sollten wir eigentlich nicht den hinteren schwarzen Rand der Kanne sehen dürfen. Das wäre nur der Fall, wenn die Kanne schräg stünde oder die Aufnahme schräg gegen die Planetenoberfläche erstellt wurde. Diese Aufnahmen sind jedoch recht genau senkrecht nach unten ausgerichtet. Das macht die Gesamtansicht der Bergs deutlich, aus der wir die zentrale Struktur oben am Berg betrachten können sowie allgemein der Schattenfall. Demnach müsste die Gießkanne bereits schräg stehen, was aber noch weniger Sinn machen würde.“ Sie stellen die Frage „Was also sehen wir?“ Im Anschluss drucken sie eine Vergrößerung ab, die ihrer Meinung nach mehr Aufschluss gibt und stellen fest, dass der Rand der vermeintlichen Kanne in dieser Vergrößerung (markiert mit „A“) eine Lücke zeigt, was beweise, dass die Gießkannen-Interpretation relativ sinnlos sei. Dazu kommt, dass der innere Rand nicht vollständig schwarz sei. Nein, es habe den Anschein, als münde der Rand hinten in ein großes schwarzes Loch, das sie mit „B“ kennzeichnen. [Bild] Doch dann kommt den Forschern ein Gedanke: „Wenn jedoch dieses schwarze Loch tatsächlich eine Öffnung in den Berg darstellt, dann ergibt plötzlich alles einen Sinn. Was wir sehen, ist keine kannenartige Struktur, sondern eine Rampe, die ins Innere des Bergs führt. Der Haupteingang ist gefunden!“ Sie stellen fest, dass das, was zunächst als vermeintliche Flüssigkeit herhalten musste, in Wirklichkeit der Boden sei, der schräg zum Eingang führe. Auf einem Bild markieren die helleren Ränder den Weg zu dieser Öffnung und fügen eine Konzeptzeichnung von der Zufahrt aus aus einem Blickwinkel direkt von vorne auf die Rampe bei. [Bild] Ungeklärt bliebe jedoch die Bedeutung der zentralen Struktur, die sich an der Spitze des Berges befindet und ein wenig ins Innere eingelassen zu sein scheint. Geschwind et al. fragen sich, ob es sich hier um eine Abdeckung oder einen Verschluss handeln könnte. Sie deuten auch die Möglichkeit eines Raumfahrzeugs in Parkposition an. Sie stellen fest, dass diese Bilder auf eine sehr eindrucksvolle Weise offenbarten, dass die Strukturanomalie in der Krateröffnung kaum den Anschein von naturgegebenen Formen erwecke. [Bild] Der zweite Forschungsartikel der Gruppe zu diesem Thema basiert auf den ersten Teil, den wir eben betrachtet haben und die Seite http://www.marsanomalyresearch.com/evidence-reports/2001/029/huge_nozzle.htm, auf der sie auf einem eigenen Bild die „Struktur A“ und die „Struktur B“ in einem Ausschnitt kennzeichnen. [Bild] Diese beiden Punkte auf dem Bild liegen nach der Aussage der Projektleiter 7,5 Kilometer voneinander entfernt. Die Struktur A zeigt die erwähnte Rampe. Nun setzen die Forscher voraus, dass die beiden Strukturen zusammenhängen und stellen fest, dass man die Strecke zwischen diesen Strukturen sehr leicht mit einem Fahrzeug zurücklegen könnte. Als Bestätigung für diese Annahme nehmen sie das Vorhandensein der beschriebenen Rampe an und schreiben, dass die Größendimensionen des Eingangs und der Rampe den Eindruck deutlich machen würde, „dass dessen Zweck damit verbunden sein muss, große Objekte zu- und ausführen zu können. Dabei fallen ihnen großflächige Bodenwellen auf, die um den ganzen Berg herumführen. Diese Bodenunebenheiten könnten allerdings auch ein Hindernis für ein Fahrzeug darstellen, so die Forscher. Unabhängig von der Größe dieser Bodenwellen müsse es sichtbare Auswirklungen haben, wenn man mehrere Male mir einem größeren Fahrzeug über diese Bodenstrukturen fährt. Sonehmen sie an, dass vor allem im Bereich der Rampe herum Anzeichen einer Unterbrechung zu finden sein. [Bild] Die Autoren des Artikels zeigen nun einen weiteren Auschnitt des Bildes R22-00155 und zeichnen einen wahrscheinlichen Streckenablauf zwischen von Struktur A zu Struktur B“ beginnend hinunter in südliche Richtung. Hier müsse man einen kleinen Bogen einschlagen, um zur Struktur B zu gelangen. Und in der Vergrößerung ist tatsächlich zu erkennen, dass in dieser Richtung die Bodenwellen tatsächlich unterbrochen sind. Und weiter: „Andeutungsweise sind feine Linien zu erkennen, die in dem genannten Kontext die Assoziation von Fahrspuren erwecken.“ [Bild] Wenn es sich dabei tatsächlich um Fahrspuren handelt, die im Übrigen auf eine sehr vertraute Fortbewegungstechnik hinweisen, sehen sich die Forscher vor die Fragen gestellt, ob die Fahrspuren einer fortgeschrittenen Technologie entstammen und ob die alten Fahrspuren nach so langer Zeit nicht verschwunden sein müssten. Über den Zeitraum könne zunächst keine Aussage gemacht werden, ginge man jedoch von der Annahme aus, das es sich um Hinterlassenschaften einer vergangenen extraterrestrischen Technologie handelt, seien „offenbar gewisse technische Aspekte noch mitunserer gegenwärtig genutzten Technologie vergleichbar“, was für die Forscher um Gschwind eine erstaunliche Erkenntnis wäre, denn das würde bedeuten, dass Fahrzeuge auf Rädern selbst für interstellar reisende Zivilisation das Mittel zur Fortbewegung auf Planeten darstellen würde. Gschwind et al. kommen jetzt auf die Struktur B zu sprechen, die ihnen bereits durch den Wasserstrahl aufgefallen ist und mit der sich, wie vorhin erwähnt, auch Skipper und Craig beschäftigten. Die Autoren dieses Artikels stellen fest, dass der „beeindruckende Strahl“ etwa 300 Meter weit reicht. Dabei müsse man bedenken, dass der Mars eine sehr dünne Atmosphäre besitzt und zudem eine geringere Anziehungskraft als die Erde aufweist und stellen fest: „Nichtsdestoweniger ist der Strahl der untrügliche Beweis dafür, dass die Anlange aktuell in Gebrauch ist.“ Weiterhin stellen sie fest, dass von dieser Feststellung ausgehend, die Fahrspuren vermutlich jüngeren Datums seien. „Es scheint jede Menge Betrieb auf dem Mars zu herrschen, stellen die Autoren fest.“ Die weisen weiter daraufhin, dass auch das Zuleitungssystem für diesen Strahl zu sehen ist, das im rechten Bildausschnitt in einen kuppelartigen Aufbau mündet, und entlang dieses Aufbaus befindet sich weiter unten, etwa mittig, eine interessante halbkreisförmige Struktur. [Bild] Diese Struktur liegt auf Bodenniveau und direkt an der Erhebung, zu der die genannten Leitungssysteme führen, und nur ein Kilometer von hier entfernt liegt die Struktur A, auf der Gschwind et al. ja aus der Öffnung heraus über die Rampe entlang die Fahrspuren entdeckt haben. Die Autoren fühlen sich in ihrer Annahme bestätigt, dass es sich hier um einen weiteren Zugang handelt. Doch damit nicht genug: Die Einfahrt zur Struktur B hat noch mehr zu bieten: Über der Einfahrt sind Markierungen verhältnismäßig regelmäßigen Abständen zu erkennen. Auf einem Vergleichsbild sieht man, wie bei der Einfahrt zum Cheyenne Mountain Complex eine Beschriftung über den Rand der bogenförmigen Einfahrt verläuft, und so sehen sich Gschwind et. al. vor die Frage gestellt, ob es sich bei dieser Struktur nicht auch um eine Beschriftung handeln könnte. [Bild] Also betrachten die Forscher diese Features sehr genau, insbesondere, weil der Bildausschnitt, den sie vergrößert haben, über eine derart hohe Auflösung verfügt, dass man die Formgebung dieser Markierungen sehen kann. Gschwind et. al. fragen sich, ob wir es mit außerirdischen Schriftzeichen zu tun haben, die es zu sichern gilt. Die Forscher regen dazu an, die Bildbearbeitungen nachzustellen, wozu man ein Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop oder Gimp braucht, denn wichtig sind hier Funktionen, die z.B. eine Veränderung der Kontrast- und Helligkeitswerte möglich machen. Zur Anhebung von Konturen, bzw. um diese Konturen erst sichtbar zu machen, heben sie den Kontrast um 50 Prozent und die Helligkeit um 10 Prozent an, wie es auf Abb. A zu sehen ist. Nun wenden die Forscher die Möglichkeit der Tonwertkorrektur an und zeigen das Ergebnis in Abb. 2. Die verwendeten Werte werden anhand eines Screenshots transparent gemacht. [Bild] Die Autoren dieser Seite schlagen dazu vor, die einzelnen Pixel, die sich durch hellere Pixel von dunklem Felshintergrund abzuheben, rot einzufärben. In diesem Zusammenhang ist es ihnen wichtig zu erwähnen, dass sämtliche Bildbearbeitungen in erster Linie nur zur Verbesserung der Bildqualität dienen dürfen. „Werden manuelle Bildveränderungen durchgeführt, dann müssen diese farblich gekennzeichnet sein und es muss auf diesen manuellen Eingriff hingewiesen werden. Ist dieser Eingriff nicht nachstellbar, dann seien solche Bilder ohne jeden Aussagewert. Die Autoren drucken ein Bild ohne und eines mit Einfärbung ab. [Bild] Sie stellen fest, dass der helle weiße Punkt zwischen den beiden ersten Zeichen deutlich heller als die Markierungen erscheint. „Auch der hier sichtbare Rand der Einfahrt erscheint sehr hell und lässt die Schlussfolgerung zu, dass an dieser Stelle ein Scheinwerfer, der auf den Boden gerichtet ist, leuchtet. Die Formgebung erscheint nun merkwürdig vertraut,jedoch ist ein Sinn darin nicht zu erkennen. Dann die große Überraschung: Nach dem horizontalem Spiegeln der Aufnahme und der Vergrößerung ist ein lesbarer Schriftzug zu kennen: Mit nur wenig Phantasie ist er als „ATLAS“ zu identifizieren. [Bild] Nachfolgend das Ergebnis meiner Nachstellung: [Bild] Das Vorhandensein von lateinischen Großbuchstaben an einer außerirdischen Marsanlage erscheint Gschwind et. al. zurecht „absolut grotesk“ und lässt sie nach einer logischen Erklärung dafür suchen. Sie beschäftigen sich mit dem lateinischen Alphabet, aus dem die erkannten Buchstaben ja stammen und erinnern daran,dass diese Zeichen etwa im siebten Jahrhundert vor Christus von den Etruskern an weitere Kulturgruppen vermittelt wurde und dabei von den Latinern, den späteren Römer, übernommen und modifiziert wurden. Die Autoren stellen weiter fest, dass die von den Römern übernommenen und modifizierten Schriftzeichen für die Buchstaben „L“ und „S“ andere Zeichen verwendet werden und deshalb eine zeitliche Anordnung nicht über das siebte Jahrhundert vor Christus hinaus reichen kann. Allerdings sind die Forscher der Meinung, dass dieser Schriftzug erst aus späterer Zeit stammt und nachträglich über der Einfahrt angebracht wurde. Weiter weisen Gschwind et al. darauf hin, dass sich im Internet eine Vielzahl kurioser Geschichten bezüglich abgestürzter UFOs finden ließen, die die Frühzeit der menschlichen Kultur beeinflusst haben sollte. Ferner sprechen sie die Theorie an, nach der Menschen bereits ihren Fuß auf den Mars gesetzt hätten und fragen sich, ob diese wahr sein könnten. Mit diesem Aspekt werden wir uns später ausführlich beschäftigen. Die Forscher um Gschwind jedenfalls sind der Meinung, dass von den Möglichkeiten her in diesem Zusammenhang als erstes die Amerikaner zu nennen wären und sehen den ATLAS-Schriftzug als das erste sichtbares Indiz auf diese Geschichte, vergessen dabei aber nicht zu erwähnen, dass es mehr bedarf, um diesen Verdacht weiter zu untermauern: „Diese aktuelle Spur ist problematisch, da nun zusätzlich ein Aspekt aufgeworfen wird, der genauso phantastisch klingt wie das Vorhandensein extraterrestrischer Anlagen auf dem Mars. Doch es wäre falsch, diese Details auszulassen, nur weil sie unbequem sind.“ Die Forscher fragen sich, warum diese „Anlage“ den Namen ATLAS trägt. Nach Platon war Atlas der älteste Sohn des Gottes Poseidon und der sterblichen Kleito sowie erstes Herrscher von Atlantis. Spielt die Überschrift etwa auf Atlantis an? Wer mein Buch Rätselhafter Mars gelesen hat, weiß, dass ich eine technologische Zivilisation auf der Erde vor über 11.000 Jahren für durchaus möglich halte und dass sich Plato meiner Ansicht bei seiner Atlantis-Schilderung auf diese Kultur bezieht, von der Details nur sehr fragmentarisch übergeblieben sind. Diese technische Ur-Zivilisation könnte, wie ich im genannten Punkt ausführe, tatsächlich Marsflüge unternommen haben, die etliche Marsrätsel erklären könnte. Atlantisforschung.de schreibt jedenfalls über Atlas: „Nach dem mythischen König Atlas […] benannt sind auch das ‚Atlantis-Meer‘ (der Atlantik) sowie die Gebirgskette im nordwestlichen Afrika, welche - frühantiker Auffassung folgend - das Ende der (bekannten) Welt und den Ort darstellte, wo der, den Himmel stützende, Titan gestanden haben soll.“ Ist der Schriftzug also ein Hinweis auf die ehemalige Hochzivilisation auf Atlantis oder ist die Ähnlichkeit der Schriftzeichen mit unserem Alphabet nur zufällig? [...]


Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2019 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 3 secs