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Du hast mich, Deinen Schutzengel gestern nicht gefragt, weil Du gespürt hast,Du darfst diese Frage nicht stellen. Alexandra ist im Moment noch total verwirrt, sie weint und begreift nicht was mit ihr geschehen ist.Sie hat zwei Engel an ihrer Seite, aber sie weigert sich, mitzugehen.Geh`zu Deinem Sohn und sage ihm, seine Frau sitzt jetzt in diesem Moment wieder in diesem Stuhl, in dem sie immer gesessen hat, in dem Zimmer bei den Computern. Sie ist so verzweifelt, weil er sie vorher nicht hören konnte. Sie versteht nicht: Sie hat eben noch gesehen, wie 20 Helfer ( am nächsten Tag war in der Zeitung zu lesen, dass es genau 20 Feuerwehrleute waren) ihren Körper aus dem Auto geschnitten haben und im gleichen Moment fand sie sich schon in ihrem alten Zuhause. Sie wollte zurück in ihren Körper, aber es ging einfach nicht. Sie weint so schrecklich, weil ihr Mann nicht spürte, dass sie da war, als er die Nachricht von ihrem Tode erhielt. Sie möchte ihm noch sagen, dass sie noch nicht hätte gehen müssen, aber sie hätte die Gnade erhalten gehen zu dürfen.
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Eine verheiratete, junge Frau kommt plötzlich bei einem Unfall ums Leben. Jeder fragt sich, warum. Warum Sie? Warum so grausam? Warum so jung, und Alex hilft im nächsten halben Jahr alle Fragen aufzuklären und ihrer Familie wieder Hoffnung zu geben und nach vorne zu blicken.
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Dem Leser wird gezeigt, dass es hier nicht mit greifbaren Dingen zugeht. Nach und nach wird hier klar, dass nach unserer Sichtweise "tot" keinesfalls "weg" bedeutet, sondern dass die Seele dieses Menschen, gegenwärtig hier, und sogar in der Lage ist einen Selbstmord zu verhindern.
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