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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe 10und01 Märchen aus unseren Tagen, Reinhard HEINZ
Reinhard HEINZ

10und01 Märchen aus unseren Tagen


Elf fast alltägliche Geschichten mit sehr ...

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Drei Erzählungen (in Auszügen) von insgesamt elf sind hier dem Buch entnommen:




Märchen I


″Leonara mit den strahlenden Augen″


(in Auszügen)


An diesem Tag war es, als würden alle Engel des Himmels an einem einzigen Ort zusammenkommen, um mit ihrem sanften und wunderschönen Gesang möglichst viele Menschen an ihrer Freude teilhaben zu lassen. Die Sonne sandte ihre ersten wohlig warmen Frühlingsstrahlen über eine vom Morgentau noch glitzernde Landschaft. Darin war die Natur gerade erst wieder zu ganz neuem Leben erwacht. Sie gab für alle Lebewesen einen herrlich frischen Atem mit den lieblichsten Düften aus unzähligen Pflanzen und Blüten ab, die soeben dabei waren, sich zu entfalten und zu öffnen. Nach und nach wollten es sich auch einige Lerchen nicht nehmen lassen, mit ihrem lebhaften und fröhlichen Tirilieren in den Lüften zur Feier dieses Tages mit beizutragen. Eine festliche Stimmung war überall rings umher mit allen Schwingungen zu spüren, am Himmel, am Boden und in immer mehr Herzen der Menschen, die dieses fühlen und wahrnehmen konnten.


Und mit einem Mal aber schien es, als hätte alles die Luft angehalten, um besser hören und lauschen zu können. Eine knisternde Stille auf allen Seiten und aus allen Ecken. Kein Singen, kein Sprechen und Rufen, kein Zwitschern, kein Plätschern, nicht einmal das leiseste Säuseln eines Windhauchs.


Und diese absolut heilige Stille zerriss ganz plötzlich der fröhlich-kräftige und klare erste Schrei eines neugeborenen Mädchens. Leonara, ein engelsgleiches Kind, hatte in diesem Augenblick das Licht der Welt erblickt.


Im Nu begann die Welt wieder zu atmen und zu pulsieren, noch lebendiger und fröhlicher gestimmt als kurz zuvor schon, so schien es für den aufmerksamen Beobachter. Die Welt war also wieder einmal um ein Wesen reicher geworden, von dem sie jetzt bereits genau wusste, dass es nur Gutes, Edles und einen strahlenden Glanz mit sich bringen würde.


Genau so, wie die Welt es geahnt hatte, entwickelte sich dieses menschliche Wesen auch...


... Was jedoch jeden Menschen, der in diesem Kleinkindalter mit Leonara in Berührung kam, noch weit mehr in den Bann zog, war der durchdringende und strahlende Glanz, der aus ihren Augen kam, solange diese geöffnet waren. Und selbst im Schlaf dieses Kindes noch meinte man, davon etwas zu spüren. Sehr viele konnten es sich einfach nicht erklären, dass von einem so jungen Wesen schon so viel liebevolle Zuneigung und Güte ausstrahlen kann .....


Viele Tage, Monate und einige Jahre waren seitdem ins Land gezogen. Aus Leonara war inzwischen ein Schulkind geworden. Zuhause machte sie ihren Eltern von Tag zu Tag mehr Freude mit ihrer fröhlichen, unbekümmerten, offenen und stets liebevoll zugeneigten Art. In der Schule flogen ihr bald immer mehr Herzen der Schulkameradinnen wie auch der Klassengefährten zu. Möglichst viele wollten in ihrer Nähe sein, mit ihr spielen, lernen oder mit ihr auch die eigenen großen und kleinen Geheimnisse teilen. Nie wies sie auch nur einen zurück, der ihr in ehrlicher Weise begegnete. In ihrem Herzen war für alles Wahre, Schöne und Wohlgemeinte Platz. Aber gleichzeitig auch für alles Neue, Interessante und Fremde, das sie jeweils mit starken Kräften anzog und extrem faszinierte. Natürlich fiel das auch ihren Lehrerinnen und Lehrern schon sehr bald auf. Sie waren tief erstaunt und beeindruckt darüber, welche menschliche Größe sich schon in so jungen Jahren durch ein derart weltoffenes, wissbegieriges und gleichzeitig alle Harmonie des Himmels ausstrahlendes Wesen andeutete. Ähnlich wie ein trockener Schwamm saugte sie alle Informationen und neuen Inhalte in sich auf und versuchte immer auch gleich, vorhandene Zusammenhänge zu erkennen oder herzustellen. Sie wollte sich ihre Welt im Überblick und erst recht im Detail erschließen. Welches Fach und welche Themenbereiche sie schulisch auch immer neu in Angriff nahm, verfolgte sie mit viel Fleißaufwand und konsequentem Einsatz. So war es für jene, die sie während ihrer Schulzeit begleiteten, keine Überraschung, dass Leonara fast immer nur beste Lernerfolge mit äußerst glänzenden Zeugnisbeurteilungen erzielte. Sie hatte sich im Laufe der Jahre ein enormes Wissen weit über die schulischen Unterrichtsfächer hinaus angeeignet und sich die Welt damit aus einem breiten Blickwinkel erschlossen.


Dieses machte sie für viele ihrer Mitschüler wie auch Lehrkräfte in der Mittelstufe, erst recht während ihrer Oberstufenzeit neben ihrem anziehenden Wesen noch interessanter. Häufig war sie inmitten von Schülergruppen, nicht selten auch Lehrern, beim Austausch von neuesten interessanten Informationen oder beim heißen Diskutieren über wissenschaftliche Theorien anzutreffen.


 


Wer aber die Welt und insbesondere ihre Menschen kennt, der weiß auch, dass gerade Wesen mit solchem Erfolg und derartiger Ausstrahlung vor Neid-Attacken der unterschiedlichsten Form nie sicher sind. Und unser engelsgleiches Mädchen, das ja zwischenzeitlich schon zu einer beinahe jungen Frau mit siebzehn Jahren herangewachsen war, deren Augen nach wie vor einen ganz intensiven Glanz abstrahlten, wurde so aus heiterem Himmel das unglückliche Opfer eines ungemein heimtückischen Angriffs .....


 


 


Märchen II


(in Auszügen)


Der alte Mann und die Monstertrasse“


An diesem Tag war es, als würde der gesamte Himmel über einem einzigen Ort einstürzen. Der alte Mann saß vor seinem kleinen Häuschen, völlig in sich gesunken und wartete auf genau diesen Augenblick. Denn diese Welt konnte er nicht mehr verstehen und ihre Menschen schon gar nicht. Warum nur war so plötzlich sein altes, kleines Häuschen mitten in dieser so weiten und freien Flur im Weg? Weshalb musste man ausgerechnet hier an diesem winzig kleinen Ort die Errichtung eines derart riesengroßen Mastes planen? Nein, so etwas kann ein ganz normaler menschlicher Verstand überhaupt nicht durchdringen. Vielleicht war er ja doch schon zu alt dafür. Aber kann das Begreifen einer solchen Unsinnsache denn wirklich etwas mit dem Alter zu tun haben? Hier kann er auf keinen Fall mehr bleiben, sagten ihm diese Leute vom Stromkonzern. Sein Haus muss weg, es ist im Weg für die neue Stromtrasse. Und wenn er keine passende Wohnung finde, könnte er ja auch ins Altenheim ziehen. Das wäre doch alles kein Problem, fügten sie noch hinzu. So so, kein Problem also, ich sehe das ganz anders, dachte er vor sich hin. Bald danach machte er sich zu Fuß auf in das nahe gelegene Dorf. Er wollte hören, wie man dort über dieses Mammut-Vorhaben dachte. Auf dem Dorfplatz beim Brunnen fand er einige Männer zusammen sitzen und er gesellte sich zu ihnen. Es wurden hier klare Meinungen ausgetauscht und man konnte schnell heraushören, wie wütend und erbost die hiesige Bevölkerung über die Dreistigkeit jenes mächtigen Energiekonzerns samt der dahinter stehenden Politiker war. Schließlich sollte die geplante Trasse am unmittelbaren Dorfrand vorbeiführen und zwei größere Schuppen wären dabei sogar im Weg. Man müsse sich bloß einmal die starke Abstrahlung vorstellen, welcher bei einer derartigen Monster-Stromleitung mit so unvorstellbar großer elektrischen Spannung dann alle Bewohner ihr ganzes Leben lang ausgesetzt wären. Da würde niemand von ihnen auf Dauer gesund bleiben können.


Und als der alte Mann dann auch noch von seiner eigenen Not berichtete, schäumte der Ärger in dieser kleinen Versammlung beinahe über. Man kam überein, dass sich hier alle Betroffenen unbedingt zur Wehr setzen müssten, damit dieser Plan nie zur Ausführung käme .....


 


..... Am folgenden Morgen erwachte er nach einem tiefen Schlaf sehr erleichtert, obwohl das drohende Problem ja nach wie vor wie ein Damokles-Schwert über ihnen allen hing. Jedoch wollte er sich nach längerer Zeit einfach einmal wieder so richtig des Lebens erfreuen und die Seele ein wenig schwerelos baumeln lassen. Er nahm seine alte hölzerne Flöte, die er vor vielen, vielen Jahren selbst einmal angefertigt hatte, und begab sich in die morgendlichen, sonnig-frischen Fluren. Unweit seines Häuschens ließ er sich auf dem Baumstock eines längst schon gefällten Birnbaums nieder und betrachtete seine ihm so vertraute alte Flöte. Diesen wunderschönen neuen Tag musste er unter allen Umständen auf seine ganz eigene Weise begrüßen. Und im Nu begann er auch schon, seinem Instrument die ersten noch etwas zaghaften Töne zu entlocken. Er fühlte, wie leicht es ihm plötzlich wurde und wie weit sich sein Herz öffnete, genauso wie früher auch, wenn er seiner vor wenigen Jahren verstorbenen Frau wunderschöne Melodien der Liebe und des Dankes vorspielte oder intuitive eigene Spontantöne der Natur vortrug aus reiner Lebensfreude. In eben dieser gleichen Weise ließ er jetzt seinen Fingern auch wieder freien Lauf über die Tonöffnungen seiner Flöte und teilte in den herrlichsten Tonfolgen der umgebenden Natur und der ganzen Welt seine neu erwachte Lebensfreude mit. So sehr war er in sein Spiel vertieft und ließ sich von seiner Hochstimmung treiben, dass er zunächst die Anwesenheit einiger weniger Zuhörer gar nicht wahrnahm. Oberhalb seines Ruheplatzes hatten sich inzwischen auf den geschwungen durchhängenden Drähten der alten, schmalen und kleinen Stromleitung sieben bis acht Singvögel niedergelassen. Sie drehten flink ihre Köpfchen nach allen Seiten, damit ihnen ja kein einziger Ton entging. Mit einem kurzen und freundlichen Blick nach oben begrüßte der alte Mann nun doch sein ′Publikum′ und setzte sein Spiel noch behender und fröhlicher fort. Nur der Wind selbst weiß, wie weit und wohin er all diese wundervollen Klänge trug. Denn innerhalb kürzester Zeit hatten sich schon mehr als fünfzig muntere Vögelchen auf den Drähten versammelt. Über so viel Interesse an seinem Spiel war der Mann hoch erfreut und er versprach seinen kleinen, aber aufmerksamen Zuhörern, sie doch bald mal wieder mit einem fröhlichen Konzert zu erfreuen.


Der Aktionstag der Dorf-Initiative gegen die geplante Stromtrasse stand nun kurz bevor. Seit mehreren Wochen schon fand reges Vorbereitungstreiben dafür auf allen Ebenen statt: Schriftplakate und Schilder entwerfen, Informationsflyer überzeugend gestalten und drucken, aber auch eine Menge anderer Dinge über Telefon, E-Mails, Social-Media-Kanäle besprechen, organisieren, einladen und vieles andere mehr. Auch der alte Mann kam nun immer häufiger ins Dorf, allein schon um sich ebenfalls nützlich zu machen und wo es ging, etwas mit beizutragen .....


..... Der längere Stromausfall war auch im Dorf ein allseits beliebtes Gesprächsthema. Nach und nach drangen auch Gerüchte von häufigeren Schüssen und großen Vogelschwärmen in diese Runden. Wie musste man sich das alles bloß erklären. Ein großes Rätselraten herrschte in den folgenden Tagen vor.


Lange hielt es den alten Mann aber in seinem Häuschen nicht. Die Sache mit den Vögeln wollte überhaupt nicht mehr aus seinem Kopf. Also ging er eines Abends nach Sonnenuntergang hinaus zur Stromleitung, jedoch gut zwei Kilometer von seinem Garten entfernt. Er wartete noch, bis sich das Tageslicht ganz verabschiedet hatte und die Nacht angebrochen war. Nun erst hielt er wieder mit einem leichten Zittern die Flöte in den Händen und begann zu spielen. Dabei fühlte er sofort, dass es ihn selbst schon irgendwie verzauberte. Doch vor allem wollte er in Erfahrung bringen, ob dies bei den Vögeln auch nachts der Fall wäre. Also lauschte er dem Klang seiner eigenen zauberhaften Töne und ließ es nicht zu, wiederholt in Trance zu geraten. Das nun folgende wundersame Geschehen belohnte ihn dafür .....


 


 


Märchen 3


Wahres Lebensglück“


(in Auszügen)


An diesem Tag war es, als würden alle Glocken der Erde und des Himmels gleichzeitig das große Glücksgefühl der beiden in die Welt hinausrufen. Hanna und Hans hatten soeben ihr gemeinsames Ehe- und Treueversprechen für ihr ganzes Leben vor vielen Zeugen in der Kirche besiegelt. Nun schritten sie feierlich aus dem Gotteshaus hinaus in das vor ihnen liegende Ehe- und Familienleben, von dem sie sich so viel erhofften und versprachen. Der festliche Klang der Kirchenglocken und die ununterbrochenen ′Hoch-Rufe′ der anwesenden Gäste und Freunde begleiteten beide dabei und bestärkten sie in dem Glauben, dass dieses Glück für sie nie enden könnte. Auch die herrlich warmen Sonnenstrahlen, in die die gesamte umliegende Landschaft mit ihren sanften Hügeln und parkähnlichen Waldflächen eingebettet war, trugen ihren Teil zu diesem wunderbaren Hochgefühl der beiden und dieser großartigen festlichen Gesamtstimmung aller Anwesenden bei. Das innere wie äußere Bild dieses Tages würde sie ihr ganzes Leben als tragendes und stützendes Element begleiten und ein so stark empfundenes Glück könnte sie unmöglich jemals mehr verlassen. Davon waren Hanna und Hans tief in ihrem Herzen überzeugt.


Und so ähnlich, wie sie es sich am Hochzeitstag vorgestellt und erträumt hatten, verlief auch ihr gemeinsames Leben die folgenden Jahre. Schon für ihre Hochzeitsreise erfüllten sie sich einen Traum und flogen in die Karibik, wo sie einen unvergesslichen Inselurlaub verbringen konnten. Zuhause richteten sie sich nach und nach eine große und hochmoderne Maisonette-Wohnung mit Dachterrasse ein. Ihre jeweiligen Vorlieben kamen dabei ebenfalls nicht zu kurz und so fehlte es auch nicht an einem Fitnessraum und einem kleinen ′Kinoraum′ mit vielen technischen Raffinessen. Jeder hatte für sich einen gut bezahlten Job und im gemeinsamen Budget konnte man sich so manchen Extrawunsch erfüllen. Kreuzfahrten mit Luxusschiffen als jährliche Urlaubsreisen oder zwischendurch eine Flugreise zu den Malediven über Weihnachten gehörten schon bald zum gewöhnlichen Standard des noch jungen Paares. Freundschaften wurden auch regelmäßig gepflegt, zumindest solche der eher oberflächlichen Art. Man ging häufiger mit dem einen oder anderen Paar abends aus oder traf sich auf irgendwelchen Partys, auch bei selbst veranstalteten natürlich. Vorherrschend war dort meist viel Small Talk über andere Bekannte oder eigene Geldausgaben bzw. Reisen. Die Jahre reihten sich allmählich aneinander. Einen eigenen Kinderwunsch wollte das Paar zunächst noch nicht konkret ins Auge fassen. Das würde sich bestimmt mit der Zeit noch von selbst ergeben. Und aus welchem Grund sollte man denn jetzt schon auf so viele schöne Reisen und andere Annehmlichkeiten verzichten. Alles zu seiner Zeit!


Und so zogen die Tage und auch die Jahre vorbei. Hanna und Hans hatten sich in der Zwischenzeit so sehr an ihr schönes Leben und ihren Wohlstand gewöhnt, dass sie sich etwas anderes gar nicht mehr hätten vorstellen können. Ohne dass es ihnen selbst bewusst wurde, hatte sich eine alte Erfahrung erneut bewahrheitet: Was der Mensch lange reichlich hat, schätzt er sich immer weniger, weil er davon zu satt geworden ist. Ja, und ein solches Sättigungsgefühl, welches sich einschleicht und im Alltag zunehmend breiter macht, hatte auch ihren Blick auf das Leben mehr und mehr entzaubert und ihre Gefühle zueinander waren davon nicht ausgenommen. Beide waren sie für ihr bisher so beständiges Glück blind geworden. Trotz allen Besitzes empfanden sie ihr Leben nun als nicht mehr wirklich sinnvoll ausgefüllt, ja mitunter sogar als leer. Als Folge davon waren sie fortan noch mehr als zuvor schon auf der Suche nach immer neuen Bekanntschaften. Sie traten verschiedenen Unterhaltungs- und Amüsierclubs bei und spürten aber allmählich, dass sie auf dem besten Wege waren, sich zunehmend voneinander zu entfremden. Irgendwie hatten sie doch gemerkt, dass sie ständig neues Glück suchten und dieses aber nirgendwo wirklich finden konnten.


Um wieder mehr zu sich selbst zu finden, planten sie für den nächsten gemeinsamen Urlaub eine bescheidene kleinere Zugreise durch einen Teil Frankreichs. Dort wollten sie ein wenig Kultur und schöne Landschaften genießen und ganz besonders viel Zeit für sich haben .....


In dieser Weise setzten sie ihren Plan auch um. Sie hatten während der Zugreise schon einige wenige Städte gesehen und sich dabei für das eine oder andere Museum, vor allem aber für die herrlichen Schlösser und einige Kathedralen interessiert. Die am Fenster vorbeiziehenden französischen Landschaften faszinierten sie zum Teil sehr und dabei nahmen sie so manche Bilder und Kulissen ganz bewusst in sich auf. Nebenbei freuten sie sich zunehmend darüber, dass sie an den alltäglichen und weniger spektakulären Dingen plötzlich auch wieder Gefallen finden konnten.


In einen solch beschaulichen Moment drangen von einer Sekunde zur anderen jäh aufschreckende und peitschende Schüsse bzw. Salven aus automatischen Schnellfeuerpistolen. Nach einem ganz kurzen Augenblick der Schreckensstarre und Wiederfindung erkannten sie, dass eine fürchterlich drohende Gefahr aus einigen Abteils vor ihrem unmittelbar auf sie zuraste .....


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