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Belletristik
Buch Leseprobe Verschollen in Tibet , Ursina Liebke-Köhrer
Ursina Liebke-Köhrer

Verschollen in Tibet


Abenteuerroman

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Kapitel 1 (Aufbruch ins Unbekannte)


 


„Und sie wurde bis heute nicht gefunden?“ Mira schaute Viktor mit großen Augen an. Er schüttelte kaum merklich den Kopf.


„Nein, nie.“


„Aber wie kann das sein? Ich meine … man hätte doch wenigstens die Leiche finden müssen! Wurden denn keine Spürhunde eingesetzt? Sie ist ja wohl kaum mit einem UFO davongeflogen.“ Sie lachte kurz auf, verstummte jedoch sofort wieder.


„Hunde, Helis, Suchmannschaften. Vielleicht ist sie abgehauen, hat irgendwo ein neues Leben angefangen.“ Er zuckte mit den Schultern. „Aber du hast recht: Warum hat man nie eine Spur von ihr gefunden? Und sollte sie tatsächlich noch leben: Warum meldet sie sich nicht?“


Fünf Jahre war es nun her, dass Ariane verschwunden war – während der letzten Tibet-Exkursion unter Professor Smiths Leitung. Alle hatten darüber spekuliert, was mit ihr geschehen sein könnte. Eine heiße Spur wurde jedoch nie gefunden. Und Professor Smith – oder Mattis, wie Mira ihn nun nennen durfte – konnte man darauf nicht ansprechen. Das heißt: Man konnte schon, wenn man sich traute. Antworten bekam man allerdings nicht, höchstens einen Rüffel.


Nachdenklich schaute Mira aus dem Fenster des Taxis. Ein Sonnenstrahl bahnte sich mutig seinen Weg durch die milchig-trübe Smogglocke und kitzelte sie an der Nase. Unzählige Wolkenkratzer zogen an ihnen vorbei: rund, mehreckig, mit kegelförmigen Kuppeln, gläsern oder aus Beton. Plötzlich fühlte sie sich winzig. Unvorstellbar, wie viele Menschen hier auf engstem Raum lebten! Ob Ariane tatsächlich noch am Leben war? Vielleicht war sie gar nicht so weit weg.


„Hofft Mattis noch immer, ihr Verschwinden aufzuklären?“, nahm sie den Gesprächsfaden wieder auf.


„Vielleicht. Wer weiß. Aber auch aus wissenschaftlicher Sicht macht diese Exkursion Sinn. Nach der Auswertung des letzten Materials sind noch viele Fragen offen. Immerhin wurde die Geländearbeit damals frühzeitig abgebrochen. Für eine aussagekräftige Statistik brauchen wir viel mehr Proben. Auch die Stratigraphie ist lückenhaft. Und du weißt ja: Ohne die genaue Datierung der Gesteinsschichten kommen wir hier nicht weiter. Nur hätte Mattis nicht unbedingt mitkommen müssen. Ich hätte auch allein mit dir und den anderen gehen können.“ Zweifelnd wiegte Viktor seinen Kopf hin und her. „Kann schon sein, dass er hofft, noch etwas über Arianes Verbleib herauszufinden.“


Mira nickte. Sie war Geologiestudentin und wollte auf dem Dach der Welt Proben für ihre Masterarbeit sammeln, genau wie Ariane damals. Knapp fünf Jahre nach ihrem Verschwinden hatte sich Mattis wieder an das Probenmaterial gewagt. Die vorläufigen Ergebnisse waren vielversprechend und so hatte er beschlossen, nochmals loszuziehen.


Neben ihnen hupten gleich mehrere Autos. Ihr Fahrer fluchte erbost, und Mira zuckte zusammen. Solche Idioten! Es half doch sowieso nichts; schneller als Schrittgeschwindigkeit konnte hier niemand fahren. Von wegen ‚Peking, Stadt der Fahrräder‘ – ‚Stadt der Blechlawinen‘ würde heutzutage besser passen!


„Hast du sie denn gekannt? Also Ariane?“ Neugierig linste sie zu Viktor und lief zu ihrem Ärger rot an. Warum musste er nur so gut aussehen? Muskulös, braun gebrannt und dunkelhaarig – Mädchenschwarm des Geologiebereichs.


„Ja, aber nur flüchtig. Ich hatte damals einen Hiwi-Job in der Arbeitsgruppe, und da habe ich sie ab und an gesehen. Sie war ein bisschen … seltsam. Glaubte an alles Mögliche – Zauberkristalle, Kartenlegen und so Zeug. Sie hatte immer einen rosa Plüschelefanten an der Tasche hängen und meinte, er bringe ihr Glück, halte irgendwelche bösen Mächte fern. Außerdem war sie etwas … sagen wir mal alternativ gekleidet: bunte Röcke oder Schlabberhosen. Aber wir waren nicht enger befreundet oder so.“


Er gähnte herzhaft.


„Wie läuft das jetzt eigentlich ab? Können wir uns im Hotel ein bisschen ausruhen?“, wechselte Mira abrupt das Thema.


„Ich befürchte nicht. Wir geben nur kurz unser Gepäck ab und fahren dann gleich ins geologische Institut. Professor Chang erwartet uns schon. Er wird uns durch die Uni führen, das Wichtigste besprechen, und dann gehen wir vermutlich zusammen essen.“


Sie seufzte. Das hörte sich nicht unbedingt nach Ruhe und Entspannung an. „Und wann geht es morgen weiter?“


„Um fünf Uhr ist Abfahrt Richtung Flughafen. Meist dauert das ganze Prozedere für Reisende nach Tibet ewig wegen der verschärften Sicherheitskontrollen. Drei Stunden sollten wir schon einplanen. Mindestens.“


Trotz ihrer Müdigkeit spürte Mira ein aufgeregtes Kribbeln. Morgen Nachmittag würden sie in Lhasa landen. Einmal den Himalaja sehen, davon hatte sie schon immer geträumt. Ihre Abenteuerlust war einer der Gründe, warum sie sich für ein Geologiestudium entschieden hatte. Sie liebte es, draußen in der Natur zu sein. Vorzugsweise irgendwo abseits des Massentourismus. Nur die Höhe machte ihr ein wenig Angst. Was, wenn sie höhenkrank werden würde?


Erneut hupte es. Sie fragte sich gerade, wie lange sie eigentlich noch in dieser Verkehrshölle feststecken würden, da blinkte ihr Fahrer und fuhr von der Hauptstraße ab. Fünf Minuten später erreichten sie das Hotel. Die Zeit reichte gerade, um das Gepäck auf ihre Zimmer zu bringen und sich kurz frisch zu machen. Dann brachen sie zum geologischen Institut auf.


Professor Chang Wu erwartete sie bereits. Er arbeitete selbst an einigen Projekten im Himalaja und hatte ihnen geholfen, die Einreiseerlaubnis für Tibet zu bekommen. Freundlich hielt er die Tür auf, und sie betraten den riesigen Gebäudekomplex.


„We have a brand new laboratory, come and have a look!“ Stolz lächelnd ging er voran, und kurze Zeit später schlenderten sie durch die Laborräume. Die meisten der Geräte waren Mira bekannt. Immerhin arbeitete sie schon seit knapp einem Jahr als Hilfswissenschaftlerin in ihrer Arbeitsgruppe mit. Das raumfüllende, röhrenförmige Magnetometer kam ihr wie ein alter, vertrauter Freund vor. Viele Stunden hatte sie an seinem heimischen Pendant verbracht, kleine Gesteinszylinder in die Messvorrichtung gelegt und das Magnetfeld kleinster, magnetischer Minerale gemessen. Gleich einer Nadel im Kompass richteten diese sich während der Entstehung des Gesteins nach dem Erdmagnetfeld aus. Noch Jahrmillionen später konnte man daraus Informationen über Kontinentalbewegungen ableiten.


Leicht gelangweilt schweifte Miras Blick zu ihren Mitreisenden. Abgesehen von Mattis und Viktor waren das drei weitere Wissenschaftler einer anderen Universität. Am auffälligsten war Linda, ebenfalls Masterstudentin: Groß, schlank und rothaarig stand sie keine Sekunde lang still. Sie wirbelte von einem Instrument zum nächsten und stellte unzählige Fragen. Dabei wartete sie kaum die Antworten ab, sondern fragte sofort weiter.


„Was misst man hier?“


„Aber wie funktioniert das denn?“


„SQUID-was?“


„Und warum klopft das so?“


Mira wunderte sich, ob sie wohl immer so war oder einfach nur aufgeregt. Da erschien eine weitere Person auf der Bildfläche.


„Hi, I am Tang Bo, nice to meet you!“, stellte sich der junge Mann mit einem scheuen Lächeln vor und schüttelte allen brav die Hand. Professor Chang erklärte, dass Bo sein Doktorand sei und sie ins Gelände begleiten würde. Das wäre nicht nur zur Verständigung nötig, sondern auch Vorschrift, um nach Tibet einreisen zu dürfen.


Mit Bos Erscheinen hatte Linda einen Konkurrenten bekommen. Auch er war permanent in Bewegung, strich sich das üppige, schwarze Haar aus dem Gesicht, rückte seine Brille zurecht oder zupfte an Pullover und Hose herum. Dabei lächelte er stets höflich und nickte jedes Mal bekräftigend mit dem Kopf, wenn einer der Professoren etwas sagte. Im Gegensatz zu Linda redete er jedoch kaum etwas.


Miras Magen begann zu knurren. Allerdings musste sie sich noch etwas gedulden. Fast zwei Stunden verbrachten sie im Institut, bewunderten die neue Ausstattung und besprachen alles Nötige. Dann endlich brachen sie in ein nahe gelegenes Restaurant auf.


Schon bald ächzte die runde Drehscheibe des Tisches unter all den Speisen, die auf ihr drapiert waren: Fleisch mit und ohne Panade, mit süßer oder scharfer Soße, verschiedenes Gemüse und natürlich Reis. Alle hatten ziemlichen Hunger und griffen beherzt zu.


„Warst du denn schon einmal in Tibet?“, fragte Mira Gera, die neben ihr saß. Sie arbeitete als Doktorandin an der Biostratigraphie mit, versuchte also das Alter bestimmter Gesteinsschichten anhand der enthaltenen Fossilien zu bestimmen.


„Ja, letztes Jahr“, antwortete sie. „Ich habe mich echt gefreut, noch einmal losziehen zu können! Und du? Das erste Mal?“


„Ja, ich bin schon ganz aufgeregt! Irgendwelche guten Tipps?“


Gera lachte gemütlich. „Tipps? Nein! Na ja, einen vielleicht doch: Versuch dir keinen Buttertee andrehen zu lassen!“


Ihnen gegenüber redete Linda völlig überdreht auf den verdutzten Viktor ein. Mira linste kurz zu den beiden hinüber.


„Ist sie immer so redselig?“, fragte sie Gera.


Leise kichernd nickte diese mit dem Kopf. „Aber wenn sie einen nicht gerade totquatscht, ist sie wirklich nett!“


In dem Moment stieß Bo in seiner zappeligen Art sein Glas um – und, als er es schnell wieder aufstellen wollte, das von Viktor gleich mit.


„Na, das kann ja heiter werden mit den beiden!“, flüsterte Mira Gera zu.  


Es wurde ein ziemlich vergnüglicher Abend. Nach anfänglicher Zurückhaltung entspannten sich alle und plauderten gelöst miteinander. Mira hatte das Gefühl, eine nette Truppe erwischt zu haben. Besonders mit Gera und Viktor verstand sie sich hervorragend. Auch die anderen waren sehr sympathisch.


Einzig Mattis blieb eher reserviert. Er lächelte zwar höflich, redete aber kaum etwas. Mehrfach tippte er auf seinem Handy herum. Als Franz, ebenfalls Professor, ihn etwas fragte, schaute er ertappt auf.


„Entschuldige, sprichst du mit mir?“


„Mensch Mattis, mit wem schreibst du denn da die ganze Zeit?“, meinte Franz augenverdrehend. „So lange sind wir doch noch gar nicht unterwegs.“


Mattis setzte gerade zu einer Antwort an, als sein Handy zu surren begann. Neugierig schielte Mira aufs Display – eingehender Anruf von Ariane.


Schnell sprang er auf und verließ den Raum. „Ihr entschuldigt mich kurz. Ist wirklich wichtig!“


Franz schüttelte den Kopf. „Ganz ehrlich? Ich freu mich, wenn wir im Gelände sind und es weder Strom noch Handy-Empfang gibt. Diese Dinger mögen recht nützlich sein, aber früher waren wir auch nicht ständig erreichbar, und das hat auch funktioniert.“


Dann wandte er sich wieder Bo zu. Mira saß da wie versteinert. Mattis hatte doch nicht tatsächlich Kontakt zu Ariane?! Ariane, die vor fünf Jahren verschwunden war? Sie schüttelte leicht den Kopf. Unwahrscheinlich! Bestimmt war es eine andere Ariane, auch wenn der Name nicht so häufig war.


Später im Hotel lag sie noch lange wach. All die neuen Eindrücke spukten durch ihren Kopf. Zudem dachte sie über Mattis nach. Mit wem hatte er nur telefoniert? Ob sie ihn darauf ansprechen sollte? Nachdem sie sich eine Weile hin und her gewälzt hatte, nahm sie ihr Smartphone zur Hand. Vielleicht konnte sie noch etwas über diese Ariane herausfinden. Aber die Ausbeute war eher dürftig. Es gab ein paar wenige alte Artikel, die kurz über die Umstände des Verschwindens berichteten – nichts, was Mira nicht schon kannte. Neugierig betrachtete sie die beigefügten Fotos. Ariane war auffällig hübsch gewesen: lange schwarze Haare und grün-braune Augen. Viktor hatte recht: Ihre Kleidung war tatsächlich etwas ungewöhnlich. Auffällig war auch ein großes Amulett, das sie um den Hals hängen hatte. Es war mit seltsamen Zeichen versehen.


Am nächsten Morgen bereute sie ihre nächtliche Recherche. Sie hatte nur wenige Stunden geschlafen und drängte sich gähnend durch den Pekinger Flughafen. Der war trotz der unchristlichen Zeit schon dicht bevölkert. Viktor schlurfte müde neben ihr her. Einzig Linda war hellwach und plapperte aufgeregt. Gereizt schielte Mira zu ihr herüber. Sie konnte es nicht ausstehen, noch vor dem ersten Kaffee vollgequasselt zu werden. Den bekam sie jedoch erst einige Stunden später im Flugzeug. In schönstem Sonnenschein flogen sie über die Bergkulisse des Himalajas. Glücklich thronte Mira auf einem Fenstersitz und drückte sich an der Scheibe die Nase platt. Aufgeregt schoss sie ein Foto nach dem anderen. Ihre Müdigkeit war völlig verflogen.


„Gigantisch, oder?“, fragte Viktor neben ihr. „Letztes Jahr war es bewölkt und man konnte gar nichts sehen.“


„Ich habe schon so viel über die Geologie hier gelesen“, mischte sich Linda aus der Reihe vor ihnen ein. „Wisst ihr ...“


Damit begann sie einen Vortrag über die Geologie der gesamten Himalaja-Region. Verunsichert schielte Mira zu Viktor, der belustigt die Augen verdrehte.


„Warum nur erinnert sie mich an Hermine Granger aus Harry Potter?“, raunte er ihr ins Ohr. Lächelnd lehnte sie sich zurück.


 


Die Zeit in Lhasa verging für Miras Geschmack viel zu schnell. Es gab so viel zu entdecken, dass die Tage nur so an ihr vorbei rasten. Am meisten imponierte ihr der Potala, einst das Zuhause des Dalai Lamas. Ehrfürchtig schaute Mira zu dem riesigen Gebäudekomplex empor und knipste fleißig mit ihrem Smartphone.  


Auch die Barkhor Straße mit dem städtischen Markt war beeindruckend. Traditionsgemäß umrundete sie den Jokhang-Tempel im Uhrzeigersinn und bestaunte die vielen Stände, an denen es allerlei Dinge zu kaufen gab: Gefäße, Kettchen und Armbänder, Gebetsfähnchen, Klangschalen – und das war noch nicht alles.


„Iih, sind die etwa echt?!“, rief Linda entsetzt aus, als sie auf einem der Tische kleine Tierschädel entdeckten. Viktor hingegen hatte es eher eine Kette angetan, an der ein großer Zahn baumelte.


„Na Mira, wie wär‘s?“, fragte er mit gespielt ernster Miene. Diese schüttelte abwehrend den Kopf. Sie mochte sich gar nicht ausmalen, von welchem Tier der Zahn stammte. Als große Tierfreundin missfiel ihr auch der arme Hund, der sein Leben in einem viel zu kleinen Zwinger fristen musste. Sie begegneten ihm auf ihren Streifzügen durch die Stadt. Kreuz und quer eilten sie umher, um alles Nötige zu besorgen. So kauften sie etliche Rollen Paketband, Kanister, diverses Werkzeug sowie alle Lebensmittel, die sie für die Zeit abseits der Zivilisation benötigten. Die Maschinen, mit denen sie die Gesteinsproben aus dem Fels bohren würden, lagerten in einem kleinen, angemieteten Verschlag. Sie bestanden aus dem umgebauten Motor einer Elektrosense und mussten zusammengeschraubt und getestet werden. Auch Zelte und Isomatten befanden sich hier und wurden gewissenhaft überprüft. Mira wollte gerade eines der Zelte aufbauen, als Viktor sie anstupste.


„Mira!“, raunte er ihr leise zu und starrte wie paralysiert eine der Isomatten an.


„Was ist? Hat sie ein Loch?“, fragte sie verwirrt.


„Schau mal, was hier steht!“ Jemand hatte einen Namen darauf geschrieben. Mira beugte sich vor und stieß dann überrascht die Luft aus.


„Denkst du, das war ihre Isomatte?“, rief sie erstaunt.


„Pst, nicht so laut! Besser, Mattis bekommt das hier nicht mit. Aber ja, ich denke, es war ihre. Weshalb sonst steht da Ariane drauf?“


 


 



 


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