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> Belletristik > Verloren in Ägypten und Dubai
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Belletristik
Buch Leseprobe Verloren in Ägypten und Dubai, Melanie Schumacher
Melanie Schumacher

Verloren in Ägypten und Dubai


Mein devotes Leben mit arabischen Männern.

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Da ich nun vorehelichen Sex mit Mohamed hatte, war es auch sehr unwahrscheinlich, dass wir noch heiraten würden. Mohamed war sehr konservativ was den Islam betraf, sagte er zumindest. Er meinte, er müsste sich exakt an den vorgeschriebenen Wortverlauf im Koran halten, was er aber nicht tat. Dieser Wortlaut besagte, dass ein Muslim vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr haben durfte. Also war mir nicht klar, als was er mich nun sah? War ich nun seine zukünftige Frau oder eine Hure, mit der er sich vergnügte? Er sagte es mir nicht. Es war auch keine Erfüllung für mich mit ihm zu schlafen, und es machte mich auch nicht glücklich. Sexuell ging er sehr roh und hart mit mir um. Zärtlich war er mir gegenüber überhaupt nicht. Im Gegenteil, während wir Sex hatten, fügte er mir sehr oft viele Schmerzen zu, und es kam auch vor, dass er mich innerlich so verletzte, dass ich blutete. Wenn das geschah, wurde er sauer auf mich und ging dann ins Bad um sich zu waschen. Er reinigte sich von der „Beschmutzung“, wobei ich doch gar nichts dafür konnte. Ich hatte daher natürlich kein großes Verlangen mehr, Intimitäten mit ihm auszutauschen. Ich hatte sogar Angst mit ihm zu schlafen und tat dies nur um ihm einen Gefallen zu tun, wenn er Sex wollte. Ich war inzwischen so devot, dass ich nichts mehr sagte, was ihn verärgern hätte können und war eher froh wenn es dann wieder vorbei war. Danach rauchte er genüsslich seine Zigarette und trank Whisky, was er als gläubiger Muslim natürlich auch nicht durfte. Es kam sogar vor, dass er während er mit mir schlief telefonierte. Mich verwöhnte er nicht, die Hauptsache war, dass er auf seine Kosten und zum Höhepunkt kam. Nach meinen Bedürfnissen fragte er nie. Auch ich musste mich nach dem wir zusammen geschlafen hatten gründlich duschen, um mich von dem Unreinheiten zu säubern, wie er so meinte. Wie man erkennen kann, tat ich alles aus Liebe, um Mohamed glücklich zu machen, ich war völlig devot und passte mich so gut es ging seinem Leben an.


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