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Belletristik
Buch Leseprobe Lesban Centercourt, Dana Delarue
Dana Delarue

Lesban Centercourt


Lesbian Centercourt - Matchball für die Liebe

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„Ich kann nicht mehr“, keuchte ich nach einer Weile und hielt mich am Rand fest. Sie tauchte direkt vor mir auf und strich mir lächelnd eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Für den ersten Tag hast du dich wacker geschlagen. Ich hätte nicht geglaubt, dass du das durchhältst“, lobte sie und streichelte meine Wange. „Morgen wieder?“ Ich starrte sie an. Das konnte nicht ihr Ernst sein. Andererseits freute ich mich darüber, dass unsere Begegnung eine Fortsetzung finden würde. Wir kletterten aus dem Pool, und ich fing die Handtücher auf, die sie mir zuwarf. „Wenn ich dann noch lebe und mich ohne Krücken fortbewegen kann“, wandte ich ein. Ich ahnte, dass ich einen Muskelkater haben würde wie nie zuvor. Ich trocknete mich ab und wollte mich anziehen. „Oh, ich könnte dich massieren“, schlug sie vor. „Ich kann das ganz gut. Und ich habe ein wunderbares Muskeltonikum.“ Sie hatte sich ein Badelaken um den Körper gewunden und sah mich an. Sie schaute mir in die Augen und lächelte. „Na, wie ist es?“ Ihre Hände auf meinem nackten Körper. Der Gedanke raubte mir den Atem. Ich wusste nicht, ob ich das wollte. Dunkle Ahnungen stiegen in mir auf, und ich schüttelte entschieden den Kopf. Nein, auf keinen Fall. „Das wäre ganz toll“, hörte ich mich sagen und wusste, dass das eigentlich gar nicht ich gewesen sein konnte. Was war nur mit mir los? „Okay. Komm mit“, sagte Monika und ihre Stimme klang dunkel und geheimnisvoll. Nein, ich wollte das doch nicht. Ich konnte mir vieles vorstellen, aber das nicht. Ich fand sie ganz nett, aber so nett nun auch wieder nicht, auch wenn sie verteufelt gut roch. Die Mischung aus Schweiß und Parfum machte mich fast schwindelig, und ich folgte ihr auf dem Fuße. Natürlich hatte sie einen Fitnessraum im Untergeschoss und dort stand eine Massageliege. „Hopp, rauf“, kommandierte sie, und ich legte mich folgsam hin. Mein Gesicht steckte in dem Spalt, der ein waagerechtes Liegen mit entspannter Wirbelsäule gestattete. „Mit Höschen? Du, zieh das aus, bevor ich es einsaue.“ Mit hochrotem Kopf zog ich die letzte Bastion meiner Scham aus und warf sie auf einen Stuhl. Welch ein Glück, dass ich ihr dabei nicht ins Gesicht sehen musste. Dann spürte ich ihre Hände, die ein wohlriechendes Tonikum auf dem Rücken verteilten. Es musste gleichzeitig ein Gel sein, denn ihre Hände glitten leicht und wie eingeölt über meine Haut. Sie ging schnell zu meinen Beinen über und massierte die Waden und Oberschenkel wie ein professioneller Masseur. Es folgten Arme und Schultern bevor sie zu meinem Rücken kam. Sanft glitten ihre Hände über meinen Körper, kneteten meine Muskulatur und glitten dabei tiefer. Sie arbeitete nun an der Lendenwirbelsäule und ich spürte, wie gut es tat. Dann glitten ihre Hände über meine Pobacken, kneteten fester und doch fast zärtlich, ich spürte ihre Finger zwischen meine Pobacken gleiten und gleich darauf an meiner Scham. „Nein“, keuchte ich, „das nicht!“ „Pst, ganz ruhig. Entspann dich, sei ganz locker“, flüsterte sie in meinem Nacken, und ich spürte ihre Lippen an meinem Hals und den Ohren. Ich wollte aufspringen, sie wegstoßen, wollte protestieren und drehte den Kopf in ihre Richtung. Da waren ihre Lippen auf meinem Mund, ganz sanft und zärtlich schob sich ihre Zunge zwischen meine Lippen und ihre Finger massierten sachte meinen Kitzler. Ich spreizte meine Schenkel etwas weiter. „Hör nicht auf“, hörte ich mich flüstern, während alles in mir sich sträubte, sträuben wollte.


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