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Belletristik
Buch Leseprobe Hütte des Todes, Stefan Lamboury
Stefan Lamboury

Hütte des Todes


Mistery Trhiller

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Eine halbe Stunde, nachdem wir unseren Landrover stehen gelassen hatten, erreichen wir an unserem Ziel. Die kleine Hütte am Pearl Lake die etwas versteckt im Sequoia Nationalpark der USA liegt, umgeben von Bergen war dies Fleckchen Erde einfach traumhaft. In der Regel fuhren wir als Familie mindestens einmal im Jahr meisten zu Beginn des Frühjahres in den Sequoia Nationalpark, um ein wenig zu entspannen und die Natur zu genießen. Ein paar Wohnwagen stehen in einigen Metern Entfernung von unserer Hütte, aber im Großen und Ganzen ist es recht ruhig für die Jahreszeit und überraschend leer. Wahrscheinlich deshalb, weil wir außerhalb der Semesterferien, die Hütte gemietet hatten.


 


„Und wie findet ihr es?“, frage ich meine Frau und meine Tochter. Meine Frau Kamila fällt mir um den Hals und antwortet: „Es ist traumhaft.“


„Die Hütte ist größer, als es aussieht, es gibt sogar einen Dachboden, ich wette auf dem Dachboden möchtest du schlafen Evie habe ich recht?“, fragte ich meine Tochter.


„Darf ich Mom, darf ich?“, fragt Evie.


„Aber selbstverständlich mein Engel.“ ,antwortet meine Frau, während sie einen Koffer nimmt und in die Hütte trägt. Ich folge ihr mit zwei weiteren Koffern, wobei ich mir die Frage stellte, warum meine Frau zwei komplette Koffer für drei Tage benötigt? Typisch Frauen, kommt es mir in den Sinn, wobei ein Schmunzeln über meine Lippen huscht.


Die Hütte ist spartanisch eingerichtet. Ein Ofen steht an der Wand, ein Tisch, ein kleines Kochfeld mit zwei Herdplatten. Ein Sofa und ein Fernseher, dazu ein kleiner Wohnzimmertisch. Eine Holztreppe führt in das obere Stockwerk, in welchen sich ein Schlafzimmer und das Bad befanden. Außerdem war der Dachboden der Hütte zu einem weiteren Gästezimmer ausgebaut worden. 


„Paps, das ist richtig schön hier, kannst du die Luke es Dachbodens herunterlassen, ich will mein Zimmer sehen.“, sagt Evie.


„Ein bisschen Geduld mein Engel, lass mich erst meinen Koffer auspacken, danach kann gerne die Luke herunterlassen okay?“, frage ich.


„Ist gut Daddy darf ich rausgehen zum See?“, fragt meine Tochter.


Ich werfe einen Blick aus dem Fenster, der See ist absolut ruhig kaum Wellengang, und da meine Tochter schwimmen kann, immerhin hatte sie bereits das Seepferdchen, mache ich mit keine Sorgen, zudem können wir sie beobachten und wären rechtzeitig da, falls etwas geschah, daher antworte ich: „Kannst du gern machen, aber bleib in der Nähe.,“ 


„Ist klar Daddy.“ 


 


Lächelnd sah ich unserer Tochter zu, wie sie zum See rannte, ihre Sandalen auszog und mit den Füßen ins Wasser ging. Der See war absolut ruhig, kaum Wellengang außerdem hatte Evie bereits das Seepferdchen gemacht und den Schwimmkurs erfolgreich absolviert.


„Denk dran Evie nich zu weit reingehen hörst du?“, frage ich.


„Ist klar Daddy ich gehe höchsten bis zu den Knien ins Wasser versprochen.“


„Sehr gut du bist wirklich ein Schatz sagte ich.“, dann geh ich ins Haus zurück, um meiner Frau beim Gepäck zu helfen ich ahnte ja nicht, was sich in diesem See verbarg. Ich schaue meine Tochter hinterher, wie sie zum See rennt, während ihr Haar hinter ihr herweht. Sie geht bis zu den Fußknöcheln ins Wasser und beginnt den Grund nach Steinen oder Muscheln abzusuchen.


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