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Belletristik
Buch Leseprobe Geschenk für den Boss, Lexy Timms
Lexy Timms

Geschenk für den Boss



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KAPITEL 1 Heiligabend Die Weihnachtszeit war unerwartet angebrochen und dieses Jahr erschien sie Jamie noch viel hektischer als jemals zuvor. Das hatte vermutlich damit zu tun, dass sie einen fantastischen Job hatte, sich weitestgehend mit ihrer Familie wieder versöhnt hatte und sie einen Freund hatte, der sie tatsächlich so mochte, wie sie war. Er würde es wahrscheinlich mit den Weihnachtsgeschenken völlig übertreiben, aber sie wollte für ihn etwas ganz Besonderes finden, das es möglichst nicht im Laden zu kaufen gab oder einen Haufen Geld kostete. Alex hatte sowieso genug Geld, um sich alles selbst zu kaufen. Jamie drehte sich um, als sich ihre Bürotür öffnete. Sie trug ein schwarzes Strickkleid, das perfekt zu ihren Stiefeln passte und von einem roten Gürtel akzentuiert und mit ein wenig Schmuck mit Weihnachtsmotiven passend ergänzt wurde. Die schwarzen Leggings machten das Outfit wintertauglich und ließen sie geschäftsmäßig aussehen. Die Angestellten hatten heute frei bekommen und waren gebeten worden, irgendwann nach zwei Uhr nachmittags hereinzukommen und sich ihren Weihnachtsbonus und ihre Geschenke bei Gina abzuholen. Alex steckte seinen Kopf in ihr Büro und das Lächeln auf seinem Gesicht wärmte Jamies Herz. „Was grinst du so?“, fragte sie, als ihr gut aussehender milliardenschwerer Boss-Mitbewohner-Freund hereinkam und die Tür hinter sich schloss. „Ich habe einfach nur das Gefühl, dass ich so ziemlich alles auf der Welt habe, wofür ich dankbar sein kann.“ Er zog sie in eine feste Umarmung und schenkte ihr ein sexy Lächeln. „Besonders dich.“ Sie strahlte und drückte ihn fest. Sein schiefergrauer Pullover saß wie angegossen und fühlte sich gut unter ihren Fingern an. Ein leises Knurren entfuhr ihr, als sie wegen seiner Nähe die Lust überkam. Seine Augen weiteten sich und sein Lächeln wurde spitzbübisch. „Ach was? Ist mein Kätzchen in der Stimmung gestreichelt zu werden?“ „Immer, aber …“ Sie machte sich von ihm los und wandte sich wieder den sechs Tischen zu, auf denen sich zufällig ausgewählte Geschenke, die sie gekauft hatten, stapelten. „Es sieht so aus, als müsste das sexy Kuscheln noch warten. Mein Boss ist sehr großzügig zu seinen Angestellten.“ „Besonders im Schlafzimmer.“ Er legte von hinten seine Arme um sie und liebkoste mit den Lippen ihren Nacken. Ein Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit. „Im Schlafzimmer? Alle deine Angestellten dürfen deine freigiebige Art im Schlafzimmer erleben?“ Er versteifte sich. „Was? Nein. Ich meinte … Was ich meinte, war ...“ Sie machte sich los und lachte herzlich. „Ich weiß, was du meintest, schöner Mann. Ich necke dich doch nur.“ „Ich wünschte, du würdest mich necken … im Schlafzimmer.“ Jetzt war er an der Reihe, zu lachen. „Denkst du, wir haben genug für alle?“ Jamie nahm einen DVD-Spieler in die Hand und sah über ihre Schulter. Sie musste lächeln, als Alex sich wieder zurechtrückte. Schon einfaches Anfassen ließ sie beide erregt werden. „Ich denke, wir haben mehr als genug, Alex. Jedes Geschenk auf diesem Haufen ist mindestens hundert Dollar wert. Es wird auch ziemlich cool sein, dass die Geschenke nach dem Zufallsprinzip vergeben werden. Ich würde jedes von diesen Schätzchen hier gerne ziehen.“ Sie legte das Geschenk zurück und wandte sich ihm wieder zu, als Gina den Raum betrat. Sie zwinkerte ihrer Freundin zu. „Was ich nicht machen möchte, ist die alle verpacken.“ „Ja, oder?“ Gina rollte mit den Augen. „Das würde ewig dauern! Wir müssen Santa mal fragen, wohin alle seine Elfen verschwunden sind.“ Gina stemmte die Hand in die Hüfte und blieb neben Alex stehen. Sie hatte ihr langes kastanienfarbenes Haar zu einem lockeren Knoten hochgesteckt und trug einen supersüßen Weihnachtspullover Jamie sah zu Alex hinüber. „Hey, Santa, wo sind deine ganzen Praktikanten-Helfer-Elfen?“ Er sah auf die Uhr. „Eigentlich sollten Sie in einer halben Stunde hier sein, ihr Schlauberger. Ich habe einen Finanzmanager gebeten, es so zu organisieren, dass sie heute um elf herein kommen. Nur die, die die Stadt verlassen, sind aus der Sache herausgekommen.“ „Und wer koordiniert die ganzen Verrückten?“, fragte Gina, als Alex Richtung Tür ging. „Ihr beide.“ Er hielt an, ignorierte den Protest und seine Augen nahmen einen leeren Ausdruck an. „Oh, Mann, ich habe etwas total vergessen.“ Jamie wandte sich von Gina ab und zog die Augenbrauen hoch. „Was denn?“ „Ein Baum! Wir müssen einen Baum zu Hause haben. Es ist schließlich Weihnachten, verflucht.“ Er lachte leise. „Na gut, Mädels, schwingt ordentlich die Peitsche, wenn die Elfen da sind, damit wir die Geschenke verpackt bekommen. Ich bin bald zurück.“ „Peitschen? Hört sich an wie der Albtraum der Personalabteilung“, murmelte Jamie und die Wärme stieg ihr vom Oberkörper bis über die Wangen hoch. Alex´ Augen weiteten sich zum zweiten Mal an diesem Tag. „Du nicht. Du gehörst mir allein. Lass Gina das Peitschen übernehmen. Ich will nicht, dass einer von ihnen sich in dich verguckt.“ „Verstanden, Boss.“ Jamie drehte sich wieder zu Gina um und rollte spielerisch mit den Augen, während Alex sie beide allein ließ. „Weißt du, was mir während der Feiertage am meisten auf die Nerven geht?“ „Sicher das Geschenkeeinpacken.“ Gina nahm eine Rolle Geschenkpapier in die Hand. „Das und verrückte Leute. Das Einpacken von jeder Menge Geschenken lässt sie verrückt werden. Es dauert ewig, alles einzupacken und hübsch aussehen zu lassen und dann fallen die Leute darüber her, als wäre das Geheimnis des Lebens darin zu finden. Und zwei Sekunden später liegt dein Meisterwerk auf dem Boden verstreut.“ Jamie ging zur Tür ihres Büros, um Alex beim Einsteigen in den Aufzug zu beobachten. Er drehte sich herum und lehnte sich an die Rückwand. Seine Augen hingen an ihr, während seine Hände seinen Bauch hinunterfuhren und dann in seinen Schritt fassten. „Unfair!“, rief sie, als die Tür zuging. „Ich schwöre, der Mann bringt mich noch um.“ „Er wird uns alle noch umbringen. Praktikanten oder nicht … das hier ist eine Quälerei.“ Gina sortierte ähnlich geartete Geschenke in separate Stapel. Jamie lachte, denn sie wusste, dass Gina die Geste von Alex nicht gesehen hatte. Sie hätte schwören können, dass Alex noch vor einem halben Jahr so etwas nie getan hätte. Sie kicherte wieder. Die Weihnachtszeit ließ die Leute verrückt werden. „Ich finde es toll, was für eine gute Laune Alex hat. Es scheint fast so, als hätte die Weihnachtsstimmung Besitz von ihm ergriffen.“ „Das stimmt und ich habe ihn in all den Jahren, die ich für ihn arbeite, noch nie so aufgeregt erlebt.“ „Wirklich?“ Jamie hielt für einen Augenblick inne. „Er ist normalerweise während KAPITEL 1 Heiligabend Die Weihnachtszeit war unerwartet angebrochen und dieses Jahr erschien sie Jamie noch viel hektischer als jemals zuvor. Das hatte vermutlich damit zu tun, dass sie einen fantastischen Job hatte, sich weitestgehend mit ihrer Familie wieder versöhnt hatte und sie einen Freund hatte, der sie tatsächlich so mochte, wie sie war. Er würde es wahrscheinlich mit den Weihnachtsgeschenken völlig übertreiben, aber sie wollte für ihn etwas ganz Besonderes finden, das es möglichst nicht im Laden zu kaufen gab oder einen Haufen Geld kostete. Alex hatte sowieso genug Geld, um sich alles selbst zu kaufen. Jamie drehte sich um, als sich ihre Bürotür öffnete. Sie trug ein schwarzes Strickkleid, das perfekt zu ihren Stiefeln passte und von einem roten Gürtel akzentuiert und mit ein wenig Schmuck mit Weihnachtsmotiven passend ergänzt wurde. Die schwarzen Leggings machten das Outfit wintertauglich und ließen sie geschäftsmäßig aussehen. Die Angestellten hatten heute frei bekommen und waren gebeten worden, irgendwann nach zwei Uhr nachmittags hereinzukommen und sich ihren Weihnachtsbonus und ihre Geschenke bei Gina abzuholen. Alex steckte seinen Kopf in ihr Büro und das Lächeln auf seinem Gesicht wärmte Jamies Herz. „Was grinst du so?“, fragte sie, als ihr gut aussehender milliardenschwerer Boss-Mitbewohner-Freund hereinkam und die Tür hinter sich schloss. „Ich habe einfach nur das Gefühl, dass ich so ziemlich alles auf der Welt habe, wofür ich dankbar sein kann.“ Er zog sie in eine feste Umarmung und schenkte ihr ein sexy Lächeln. „Besonders dich.“ Sie strahlte und drückte ihn fest. Sein schiefergrauer Pullover saß wie angegossen und fühlte sich gut unter ihren Fingern an. Ein leises Knurren entfuhr ihr, als sie wegen seiner Nähe die Lust überkam. Seine Augen weiteten sich und sein Lächeln wurde spitzbübisch. „Ach was? Ist mein Kätzchen in der Stimmung gestreichelt zu werden?“ „Immer, aber …“ Sie machte sich von ihm los und wandte sich wieder den sechs Tischen zu, auf denen sich zufällig ausgewählte Geschenke, die sie gekauft hatten, stapelten. „Es sieht so aus, als müsste das sexy Kuscheln noch warten. Mein Boss ist sehr großzügig zu seinen Angestellten.“ „Besonders im Schlafzimmer.“ Er legte von hinten seine Arme um sie und liebkoste mit den Lippen ihren Nacken. Ein Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit. „Im Schlafzimmer? Alle deine Angestellten dürfen deine freigiebige Art im Schlafzimmer erleben?“ Er versteifte sich. „Was? Nein. Ich meinte … Was ich meinte, war ...“ Sie machte sich los und lachte herzlich. „Ich weiß, was du meintest, schöner Mann. Ich necke dich doch nur.“ „Ich wünschte, du würdest mich necken … im Schlafzimmer.“ Jetzt war er an der Reihe, zu lachen. „Denkst du, wir haben genug für alle?“ Jamie nahm einen DVD-Spieler in die Hand und sah über ihre Schulter. Sie musste lächeln, als Alex sich wieder zurechtrückte. Schon einfaches Anfassen ließ sie beide erregt werden. „Ich denke, wir haben mehr als genug, Alex. Jedes Geschenk auf diesem Haufen ist mindestens hundert Dollar wert. Es wird auch ziemlich cool sein, dass die Geschenke nach dem Zufallsprinzip vergeben werden. Ich würde jedes von diesen Schätzchen hier gerne ziehen.“ Sie legte das Geschenk zurück und wandte sich ihm wieder zu, als Gina den Raum betrat. Sie zwinkerte ihrer Freundin zu. „Was ich nicht machen möchte, ist die alle verpacken.“ „Ja, oder?“ Gina rollte mit den Augen. „Das würde ewig dauern! Wir müssen Santa mal fragen, wohin alle seine Elfen verschwunden sind.“ Gina stemmte die Hand in die Hüfte und blieb neben Alex stehen. Sie hatte ihr langes kastanienfarbenes Haar zu einem lockeren Knoten hochgesteckt und trug einen supersüßen Weihnachtspullover Jamie sah zu Alex hinüber. „Hey, Santa, wo sind deine ganzen Praktikanten-Helfer-Elfen?“ Er sah auf die Uhr. „Eigentlich sollten Sie in einer halben Stunde hier sein, ihr Schlauberger. Ich habe einen Finanzmanager gebeten, es so zu organisieren, dass sie heute um elf herein kommen. Nur die, die die Stadt verlassen, sind aus der Sache herausgekommen.“ „Und wer koordiniert die ganzen Verrückten?“, fragte Gina, als Alex Richtung Tür ging. „Ihr beide.“ Er hielt an, ignorierte den Protest und seine Augen nahmen einen leeren Ausdruck an. „Oh, Mann, ich habe etwas total vergessen.“ Jamie wandte sich von Gina ab und zog die Augenbrauen hoch. „Was denn?“ „Ein Baum! Wir müssen einen Baum zu Hause haben. Es ist schließlich Weihnachten, verflucht.“ Er lachte leise. „Na gut, Mädels, schwingt ordentlich die Peitsche, wenn die Elfen da sind, damit wir die Geschenke verpackt bekommen. Ich bin bald zurück.“ „Peitschen? Hört sich an wie der Albtraum der Personalabteilung“, murmelte Jamie und die Wärme stieg ihr vom Oberkörper bis über die Wangen hoch. Alex´ Augen weiteten sich zum zweiten Mal an diesem Tag. „Du nicht. Du gehörst mir allein. Lass Gina das Peitschen übernehmen. Ich will nicht, dass einer von ihnen sich in dich verguckt.“ „Verstanden, Boss.“ Jamie drehte sich wieder zu Gina um und rollte spielerisch mit den Augen, während Alex sie beide allein ließ. „Weißt du, was mir während der Feiertage am meisten auf die Nerven geht?“ „Sicher das Geschenkeeinpacken.“ Gina nahm eine Rolle Geschenkpapier in die Hand. „Das und verrückte Leute. Das Einpacken von jeder Menge Geschenken lässt sie verrückt werden. Es dauert ewig, alles einzupacken und hübsch aussehen zu lassen und dann fallen die Leute darüber her, als wäre das Geheimnis des Lebens darin zu finden. Und zwei Sekunden später liegt dein Meisterwerk auf dem Boden verstreut.“ Jamie ging zur Tür ihres Büros, um Alex beim Einsteigen in den Aufzug zu beobachten. Er drehte sich herum und lehnte sich an die Rückwand. Seine Augen hingen an ihr, während seine Hände seinen Bauch hinunterfuhren und dann in seinen Schritt fassten. „Unfair!“, rief sie, als die Tür zuging. „Ich schwöre, der Mann bringt mich noch um.“ „Er wird uns alle noch umbringen. Praktikanten oder nicht … das hier ist eine Quälerei.“ Gina sortierte ähnlich geartete Geschenke in separate Stapel. Jamie lachte, denn sie wusste, dass Gina die Geste von Alex nicht gesehen hatte. Sie hätte schwören können, dass Alex noch vor einem halben Jahr so etwas nie getan hätte. Sie kicherte wieder. Die Weihnachtszeit ließ die Leute verrückt werden. „Ich finde es toll, was für eine gute Laune Alex hat. Es scheint fast so, als hätte die Weihnachtsstimmung Besitz von ihm ergriffen.“ „Das stimmt und ich habe ihn in all den Jahren, die ich für ihn arbeite, noch nie so aufgeregt erlebt.“ „Wirklich?“ Jamie hielt für einen Augenblick inne. „Er ist normalerweise während der Feiertage nicht so gut gelaunt?“ „Um Himmels willen, nein! Er ist ein richtiger Scrooge.“ Sie lachte leise. „Ich denke, eine Mrs. Claus an seiner Seite zu haben, verbessert die Laune ganz erheblich.“ Jamie kicherte. „Der Gedanke gefällt mir.“ der Feiertage nicht so gut gelaunt?“ „Um Himmels willen, nein! Er ist ein richtiger Scrooge.“ Sie lachte leise. „Ich denke, eine Mrs. Claus an seiner Seite zu haben, verbessert die Laune ganz erheblich.“ Jamie kicherte. „Der Gedanke gefällt mir.“


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