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> Belletristik > Die menschliche Hündin
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Belletristik
Buch Leseprobe Die menschliche Hündin, Stefan Lamboury
Stefan Lamboury

Die menschliche Hündin



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Meine Name ist Alina ich bin 35 Jahre alt und Hausfrau. Ich habe keine Kinder, mein Mann Hubert ist Vorstandsvorsitzender eines großen Automobilkonzerns. Wir haben eine Putzfrau, die drei mal die Woche kommt und unser Haus in Schuss hält. Ich hatte viele Beziehungen in meinem Leben, aber die meisten Männer konnten mir im Bett nicht das Wasser reichen. Blümchensex und ein wenig Doggie Style war mir nicht aufregend genug, aus diesem Grund habe ich die meisten Beziehungen nach spätestens sechs Monaten beendet. Ich bin jemand dem schnell langweilig im Bett wird und ich brauche ab und an mal was neues, damit ich wieder in Fahrt komme. Doch als ich vor zwei Jahren Josef kennen lernte war Schluss damit. Wir trafen uns im einem Swingerclub. So einen Laden wo Frauen und Männer nackt auf der Bühne oder in Käfigen stehen und tanzen. In meinen kühnsten Fantasien hatte ich mir mal ausgemalt, wie das wohl sein müsste, sich vor fremden Männern zu entblößen und sich im Takt der Musik anmutig zu bewegen. Der Gedanke daran verursacht leichtes Kribbeln, aber trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen so etwas zu machen. Was wäre wenn zufällig ein paar Bekannte oder Freunde in den Club kämen und mich erkannten? Wie sollte ich ihnen je wieder unter die Augen treten? Manchmal wenn mein Mann arbeitete und ich alleine war, befriedigte ich mich selbst, mein Mann weiß nicht, dass ich es mir ab und an selbst mache und so soll es auch bleiben. So ein paar Dinge möchte ich auch wenn wir eine sehr harmonische Beziehungen führen, dann doch lieber für mich behalten.


 


 


 


Es war an einem heißen Sommertag, ich stieg gerade aus der Dusche, meine Brüste waren noch ganz nass, als mein Mann ins Bad trat und mich mit seinen Augen fixierte. Er kam auf mich zu und umarmte mich. Seine Hände fuhren langsam meinen Rücken entlang. Ich spürte wie meine Nippel ganz hart wurden und ein leises Stöhnen meiner Kehle entwich. Er umfasste meine Arsch und gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Nacken. Seine Zungenspiel erregte mich. Er küsste meine Schulter, während er mit seiner rechten Hand meine Brust umfasste und anfing sie zu kneten.


 


„Weißt du begann er...“


 


Seine Augen fixierten mich und eine geheimnisvolle Spannung baute sich zwischen uns auf. Ich sah meinen Mann mit erwartungsvollen Augen an.


 


„Hättest du nicht Lust mein Hund zu sein?“


 


Ich ein Hund, ein interessanter Gedanke, dass wäre ein interessantes Spiel, ich ahnte ja damals noch nicht, was wer wirklich meinte.


 


„Ja...“, flüsterte ich ihm ins Ohr, „dressiere mich zu deiner Hündin.“


 


Hubert ging hinaus, mein Blut geriet in Wallung und doch zuckte ich leicht zusammen, als er mit einem Hundehalsband zurückkehrte und sagte:“Leg es um und dann auf die Knie!“


 


Die Schroffheit in seiner Stimme überraschte mich. Ich nahm ihm das Halsband aus der Hand. Es war ein rote Lederhalsband mit silbernen Nieten beschlagen. Ich legte es mir um den Hals, was für ein eigenartiges Gefühl das war. Er verließ erneut das Bad, kehrte jedoch ein paar Sekunden später mit einer brauen Holzkiste zurück. Er legte sie mir in die Hand und sagte: „Ich habe eine Überraschung für dich, die befindet sich da drinnen. Mach sie auf Schatz.“


 


Die Kiste war nicht groß vielleicht acht Quadratzentimeter. Sie besaß jedoch ein erstaunliches Gewicht.


 


„Was da drin ist, wird dir gefallen.“


 


Ich stellte die Kiste auf den Beckenrand der Badewanne und öffnete sie. In ihrem Innerem befand sich eine Schäferhundemaske aus Leder und ein Hundeschwanz.


 


„Leg sie an Schatz und das Beste an dieser Maske ist, dass sich im Innerem ein Knebel befindet, falls du also sprichst oder irgendwelche menschlichen Laute von dir gibst, kann ich dich damit zum Schweigen bringen.“


 


„Auf die Knie!“, wiederholte er seine Forderung und deutete mit dem Finger nach unten.



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