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"Nein, Peggy Jane, du bleibst hier, mach dich auf dein Zimmer", sagt barsch eine dickliche Frau um die Fünfzig. "Bitte, kann ich nicht doch noch etwas raus, bitte es ist doch nicht mal neunzehn Uhr?" - "Nein und nochmals nein, diskutier nicht immer mit mir rum." Die Frau geht auf das junge Mädchen zu, öffnet die Tür vor der sie steht und drückt sie ins Innere des Raumes. "Mach deine Hausaufgaben." - "Sind längst gemacht." - "Papperlapapp, ich will dich für heute nicht mehr sehen, du Göre." Schon fliegt die Tür zu. Das junge Mädchen ist entsetzt und wütend, sie stürzt zu ihrem Bett, wirft sich darauf. "Oh, wie ich sie hasse", und schon kullern Tränen über ihr hübsches Gesicht. "Aber du kannst mich mal, ich lass mich nicht einsperren", sagt sie trotzig, steht entschlossen auf, wirft ihr blondes, langes Haar zurück. "Nein, mein Franzel, ich komme." Über ihr Gesicht huscht ein siegessicheres Lächeln. Sie denkt an ihre erste große Liebe, Schmetterlinge tanzen in ihrem Bauch.
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"Die Geschichte der Peggy Jane" ist ein zu Herzen gehendes Buch. Die Vollwaise kommt zu Tante und Onkel auf einen Bauernhof, wo sie von Kindesbeinen an hart arbeiten muss. Mit 15 verliebt sie sich in Franz, doch diese Liebe wird jäh zerstört. Das junge Mädchen scheint an ihrem harten Schicksal zu zerbrechen.
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