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> Belletristik > Als der Torschütze Jogybär zu Kaise
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Belletristik
Buch Leseprobe Als der Torschütze Jogybär zu Kaise, Hans-Jürgen Ferdinand
Hans-Jürgen Ferdinand

Als der Torschütze Jogybär zu Kaise


Anekdoten eines Profi-Spielers auf seiner fuß

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Als der Torschütze Jogybär zu Kaiser Karl wurde


 


Das Coronavirus, das sich seit Mitte März 2020 mit seinen vielen Einschränkungen wie ein bleierner Grauschleier auch über mich gestülpt und auch viel Langeweile bei mir verursacht hat, ist letztlich an diesem Büchlein schuld, in dem ich die vielen Geschehnisse


meiner Fußball-Karriere in oft lustigen Anekdoten nachgezeichnet habe. Meine Aufzeichnung dokumentiert auch den Wandel im Fußballsport deutlich, der derzeit schon in dekadenter Weise kommerzialisiert ist.


Die Ereignisse liegen zum Teil über 50 Jahre zurück, daher bitte ich den Leser um Verständnis, wenn mir kleine Ungenauigkeiten in meinen Erinnerungen unterlaufen


sind.


Mein Büchlein hat daher auch nicht die Spur von Gewinnstreben, es soll einzig und allein dem Leser Spaß machen.


 


Meine Trainer und ihre oft skurrilen Trainingsmethoden


 


Um chronologisch vorzugehen beginne ich mit Trainer Martin, einem Hauptschullehrer, der gleichzeitig Mittelfeldspieler und Spielführer unserer Landesliga-Mannschaft Eintracht Höhr-Grenzhausen war. Er nahm mich im August 1961 direkt aus der A-Jugend in die 1. Mannschaft auf. Da ich als kaufmännischer Lehrling bei Rheinstahl-Thyssen in Bendorf/Rhein noch über kein eigenes Fahrzeug verfügte und im vier Kilometer entfernten


Nachbarort Hillscheid wohnte, wurde für mich ein Fahrdienst zum Training und Spiel eingerichtet. Von Trainer Martins Trainingsmethode habe ich in Erinnerung, dass er fast nur Übungen mit dem Ball und wenig Gymnastik und Laufarbeit machen ließ. Ach ja, dann animierte er uns nach einem gewonnenen Auswärtsspiel im Bus zu singen und mir persönlich trug er auf, viel Milch zu trinken, das wäre gut für meinen Knochenaufbau. Als Anerkennung durften wir nach dem Spiel auf Kosten des Vereins Kartoffelsalat mit


Würstchen verspeisen und es gab in der Regel auch ein paar Bierrunden von Gönnern des Vereins. Das war es dann aber, im Gegensatz zur heutigen Zeit, wo ein Kreisklassen-Hobbyfußballer eine Auflaufprämie erwartet, nur weil er geradeaus laufen kann. Ja, die


Zeiten haben sich sehr geändert … ohne Geld läuft selbst in den untersten Klassen gar nichts mehr!



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