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„Der aus dem Allgäu stammende und mittlerweile in Berlin lebende Autor legt einen spannenden Debütroman vor, der mehrfach mit Schauplatz- und Handlungswechseln überrascht.“ (Tageszeitung 'Der Standard', Wien)
„Siegfried Langer hat mit seinem sensationellen Debüt-Roman eine atmosphärisch dichte, spannende und in sich logische Alternativweltgeschichte entworfen, die in der nüchtern-sachlichen Darstellung alltäglicher Gewalt und Repression erschreckend real wirkt.“ (Magazin 'SpaceView')
„Der Aufbau des Romans ist fesselnd, nicht zuletzt durch die Konstruktion einer denkbaren Realität. Zunächst wird der Leser verwirrt, und erst langsam öffnet sich ein Verständnis - das schmerzhaft und erschreckend ist. ... Langers Sprache hat viele Wörter, der Stil ist flüssig und mitreißend.“ (Zeitschrift 'Deutschunterricht')
„Atmosphärisch dicht, stilistisch flüssig ... zeigt Siegfried Langer, dass man nicht immer lauten Kanonendonner braucht, um warnend seine Leser zu mahnen, ob der Gefahr die unauffällig schlummert und sich immer wieder einmal regt – die Gefahr der Intoleranz, der Indoktrination und des Radikalismus, die unabhängig welche Ideologie sich dahinter versteckt die Menschen in den Untergang reißt.“ (Magazin 'phantastisch!')
„Spannend und lesenswert.“ (Brigitte Grothum im Magazin 'treffpunkt')
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